Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Britische Regierung verteidigt Drohnenangriff auf Kämpfer der IS-Miliz

Britische Regierung verteidigt Drohnenangriff auf Kämpfer der IS-Miliz
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Die britische Regierung beharrt auf der Rechtmäßigkeit eines tödlichen Drohnenangriffs auf britische Kämpfer der IS-Miliz in Syrien – trotz heftiger

Die britische Regierung beharrt auf der Rechtmäßigkeit eines tödlichen Drohnenangriffs auf britische Kämpfer der IS-Miliz in Syrien – trotz heftiger Kritik. Er würde “nicht zögern”, es noch einmal zu tun, sagte Verteidigungsminister Michael Fallon: “Wir handeln so, wenn es absolut notwendig ist, es keine Alternative gibt, den bewaffneten Angriff abzuwehren. Anschließend werden wir im Parlament die Umstände erklären, genauso wie der Premierminister es gestern gemacht hat.”

WERBUNG
WERBUNG

Premierminister David Cameron nannte den Angriff Selbstverteidigung, die Getöteten hätten Terrorangriffe in Großbritannien geplant. Bürgerrechts- und Friedensorganisationen verurteilten den Angriff als “außergerichtliche Tötung” und “gefährlichen Präzedenzfall”. Großbritannien kopiere damit die heimlichen Drohnenangriffe der USA. Kat Craig von der Menschenrechtsorganisation Reprieve erklärte: “Es reicht nicht danach ins Parlament zu kommen und nur zu sagen, dass alles ok ist. Es geht effektiv um ein Mordprogramm des Premierministers.”

Cameron hatte das Parlament darüber informiert, dass eine britische Drohne am 21. August drei IS-Kämpfer im syrischen Rakka getötet hatte. Zwei von ihnen waren Briten.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Schrilles Festival in England: Teilnehmer locken Würmer aus dem Boden

Kamelbaby Sophia im Whipsnade Zoo geboren: neuer Fokus auf Artenschutz

Terror im Ausgehviertel im britischen Derby? Autofahrer verletzt 7 Menschen