Einwanderung und Handel: Trump und Conte betonen Gemeinsamkeiten

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US-Präsident Donald Trump und Italiens Regierungschef Giuseppe Conte haben bei einem Treffen in Washington ihre politischen Gemeinsamkeiten unter anderem beim Thema Einwanderung betont.

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US-Präsident Donald Trump und Italiens Regierungschef Giuseppe Conte haben bei einem Treffen in Washington ihre politischen Gemeinsamkeiten unter anderem beim Thema Einwanderung betont. Trump lobte Conte als Politiker, der eine harte Haltung an der Grenze zeige. Man wolle in Zukunft enger mit Italien zusammenarbeiten: "Ministerpräsident Conte und ich freuen uns, bekannt zu geben, dass es einen neuen strategischen Dialog zwischen Italien und den Vereinigten Staaten geben wird, der die Kooperation in vielen Bereichen vorantreiben wird."

Conte sagte: "Italien wird eine Referenz in Europa und ein privilegierter Partner der Vereinigten Staaten angesichts von Herausforderungen wie Terrorismus und der Krisen im Mittelmeerraum, vor allem in Libyen."

Der italienische Regierungschef kündigte an, er wolle eine Konferenz zum Thema Libyen organisieren. Trump kam auch auf die Einigung mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in der vergangenen Woche zu sprechen: "Wir hatten ein großartiges Treffen. Danach haben wir eine Einigung erzielt, die ein Durchbruch für die Abschaffung von Handelsbarrieren und die Erhöhung der US-Exporte ist."

Conte pflichtete ihm bei: "Diese Vereinbarung sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden, um italienischen, europäischen und amerikanischen Bürgern durch gemeinsame Anstrengungen die Vorteile fairerer und wechselseitiger Handelsbeziehungen zu gewähren."

Trump kündigte zudem an, etwas gegen das US-Handelsdefizit gegenüber Italien zu unternehmen. Zudem müsse man über die Militärausgaben sprechen. Rom gibt mit etwa 1,13 Prozent seiner Wirtschaftsleistung weit weniger für Verteidigung aus, als Trump von NATO-Partnern einfordert.

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