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Festival des Fotojournalismus: "Die Welt, wie sie ist"

Festival des Fotojournalismus: "Die Welt, wie sie ist"
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Im südfranzösischen Perpignan findet zum 30. Mal das Festival des Fotojournalismus statt. Mehr als 1500 Fotos sind zu sehen, von Fotografen aus der ganzen Welt. An die 200.000 Besucher werden erwartet. Der Direktor der Ausstellung, Jean-François Leroy sagt:

"Wir zeigen hier die Welt, wie sie ist. Mit all ihren Dramen, ihrer Freude, ihren Problemen. Unsere Informationen sind überprüft, was in den sozialen Netzwerken nicht immer der Fall ist. In Form von Preisen vergeben wir insgesamt 130.000 Euros an die Fotografen. Das ist nicht schlecht. Wenn ein Fotograf zum Beispiel 8000 Euros bekommt, damit kann er dann schon wieder an einem neuen Projekt unter akzeptablen Bedingungen arbeiten."

Auf dem Festival werden auch u.a. die Fotografen der französischen Nachrichtenagentur AFP geehrt, mit einer eigenen Ausstellung von John Wessels in der Demokratischen Republik Kongo, Luis Tato mit seinen Aufnahmen von der Wahl in Kenia und die Arbeit von Mohamed Abdiwahab in Somalia.

Die Ausstellung ist noch bis zum 16. September geöffnet. Und der Eintritt ist kostenlos.

"Wir zeigen die Welt, wie sie ist."