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Versäumnisse im Geschäftsverhältnis zu Triebtäter Epstein: Millionenstrafe für Deutsche Bank

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Versäumnisse im Geschäftsverhältnis zu Triebtäter Epstein: Millionenstrafe für Deutsche Bank
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Die Deutsche Bank hat in den Vereinigten Staaten einer Strafzahlung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar zugestimmt. Diese Summe muss das Unternehmen zahlen, da es Vorschriften in der Geschäftsverbindung mit dem verurteilten Triebtäter Jeffrey Epstein nicht beachtet hat.

Die Deutsche Bank habe es versäumt, verdächtige Geldbewegungen in Millionenhöhe aufzudecken oder zu verhindern, obwohl sie von Epsteins krimineller Vergangenheit gewusst habe, gab die Finanzaufsichtsbehörde des Bundesstaates New York bekannt.

Epstein war seit 2013 Kunde der Bank

Der im August 2019 verstorbene US-Unternehmer Epstein war seit 2013 Kunde der Deutschen Bank. Nach Erkenntnis der Aufsichtsbehörde hat er über die Bank unter anderem Überweisungen an Personen abgewickelt, denen öffentlich vorgeworfen worden war, eine Rolle bei seinen Machenschaften zum Missbrauch Minderjähriger gespielt zu haben. Zudem habe es im Zeitraum von rund vier Jahren verdächtige Bargeldabhebungen in Höhe von mehr als 800 000 Dollar gegeben.

Die Deutsche Bank kündigte an, sich im Kampf gegen Finanzverbrechen weiter rüsten zu wollen, fast eine Milliarde US-Dollar sei in die Verbesserung von Schulungs- und Kontrollmaßnahmen sowie Geschäftsabläufen geflossen.