Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

Prominenz aus Wirtschaft und Politik beim Weltwirtschaftsforum in Davos

Access to the comments Kommentare
Von Euronews  mit dpa
euronews_icons_loading
Davos
Davos   -   Copyright  FABRICE COFFRINI/AFP

An diesem Sonntag beginnt in der Schweiz, - in Davos - das Weltwirtschaftsforum.

Es findet nach zweijähriger Corona-Pandemie-bedingter Pause wieder statt, zum ersten Mal im Mai, statt im Winter. Im vergangenen Jahr fand es nur virtuell und in kleinerem Rahmen statt.

Die Lage in der Ukraine steht im Mittelpunkt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird per Video in Davos sprechen. Außenminister Dmitro Kuleba und der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, kommen nach Davos.

Vor 51 Jahren lud Gründer Klaus Schwab zum ersten Mal Führungskräfte in die Schweiz ein. Damals hieß es noch European Management Symposium. Seit 1987 heißt das Treffen World Economic Forum, WEF, Weltwirtschaftsforum.

Nicht anwesend sind in diesem Jahr russische Vertreter. Russland sei in Davos nicht erwünscht, hieß es. China ist nicht so zahlreich vertreten wie in anderen Jahren. Die letzte Impfung darf nicht älter als ein Jahr sein. Und auch ein negativer PCR-Test ist notwendig, wenn man in Davos eingeladen ist und teilnehmen will.

Gäste brauchen ein gültiges Covid-Zertifikat und drei Impfungen.