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Proteste in Athen nach Zugunglück in Griechenland

Proteste in Athen
Proteste in Athen Copyright Petros Giannakouris/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Copyright Petros Giannakouris/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
Von Euronews mit AFP, AP
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Viele machen die Behörden für das Zugunglück verantwortlich.

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Nach einem Gedenken für die Opfer des Zugunglücks in Griechenland hat es in Athen Proteste und Ausschreitungen gegeben.

Bei dem frontalen Zusammenstoßvon zwei Zügen bei Larissa waren mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Die Bergungsarbeiten gingen am Mittwoch weiter. Die Unglücksstelle gleicht einem Trümmerfeld. Die meisten Toten sind Studierende.

Nicht nur unter den Angehörigen der Opfer machen sich Wut und Trauer breit.

Vor allem junge Menschen demonstrierten vor dem Hauptquartier der griechischen Bahn in Athen und lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei.

Viele machen die Bahngesellschaft und die Behörden für das schlimmste Zugunglück in der Geschichte des Landes verantwortlich.

Larissa liegt im Westen Griechenlands auf halbem Weg zwischen beiden größten Städten des Landes: Athen und Thessaloniki. Und es hat etwa 160.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Noch immer sind nicht alle geborgenen Leichen identifiziert. Wie Euronews-Korrespondent Apostolois Staikos berichtet, wurden die Familien - die nach ihren Angehörigen suchen - um DNA-Proben gebeten.

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