Die zusammengezählten Medaillen aller EU-Staaten würden reichen, um die Europäische Union an die Spitze des Medaillenspiegels der Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina zu setzen.
Zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina waren die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die dominierende Kraft, wenn man die gewonnenen Medaillen zusammenzählt.
Die Niederlande, Italien, Deutschland und Frankreich landeten alle unter den ersten sechs und unterstrichen damit die starke Präsenz Europas bei den Spielen.
Die EU-Länder gewannen zusammen 54 Gold-, 56 Silber- und 54 Bronzemedaillen, was insgesamt 164 Medaillen ergibt.
Norwegen belegte mit 18 Goldmedaillen und 41 Medaillen insgesamt den ersten Platz, gefolgt von den Vereinigten Staaten (12 Goldmedaillen, 33 insgesamt).
Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament feierten die Erfolge der Athleten aus der EU.
Die inoffizielle Gesamtwertung gilt als großer Erfolg der Mitgliedstaaten des Staatenbundes: Italien liegt auf Platz eins, Deutschland auf Platz zwei und Frankreich komplettiert die Top drei unter den 27 Mitgliedsländern.
"Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer für ihren Einsatz und diesen Erfolg", so das EU-Parlament in einem Beitrag auf X.