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Rodri erkl¨ärt Spaniens Erfolgsrezept für Einzug ins WM-Finale 2026 gegen Argentinien

Der Spanier Rodri spricht bei einer Pressekonferenz vor dem WM-Finale Spanien gegen Argentinien in New York am 17. Juli 2026.
Der Spanier Rodri spricht auf einer Pressekonferenz vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien in New York am 17. Juli 2026. Copyright  Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Rafael Salido
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Spaniens Kapitän sieht den Erfolg von La Roja im engen Verhältnis zwischen Trainer De la Fuente und der Mannschaft. Er warnt vor Argentinien, dem Team, das es zu schlagen gilt, und betont: Die Albiceleste ist viel mehr als nur Messi.

Wenige Stunden vor dem WM-Finale 2026 gegen Argentinien hat der Kapitän der spanischen Nationalmannschaft, Rodri, verraten, was für ihn das entscheidende Erfolgsgeheimnis von La Roja bei diesem Turnier ist: das sehr gute Verständnis zwischen Nationaltrainer Luis de la Fuente und dem Team. Diese Beziehung war aus seiner Sicht ausschlaggebend dafür, dass La Roja bis ins Endspiel vorgedrungen ist.

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„Ich glaube, die Kombination von Luis de la Fuente mit uns allen ist einzigartig“, sagte der Mittelfeldspieler im Interview mit RTVE. Rodri betonte, das aktuelle Projekt sei das Ergebnis „eines sehr langen und sehr schönen Prozesses, einer langsamen Reifung“, aufgebaut auf dem Vertrauen des Trainers in seine Spieler vom ersten Tag an.

Der Profi von Manchester City sprach auch über den Weg zurück zu seiner Bestform nach der schweren Verletzung, die er vor eineinhalb Jahren erlitten hat. „Das Wichtigste war, wieder dauerhaft Spielpraxis zu haben. Dass ich sie bei dieser WM habe, hilft mir, die Version von mir zu zeigen, die man jetzt sieht“, erklärte er. Zudem bedankte sich Rodri bei Pep Guardiola, der die Zeit für seine Genesung respektiert habe, damit er die Weltmeisterschaft im Vollbesitz seiner Kräfte bestreiten kann.

Argentinien: Mehr als nur die Messi-Gefahr

Mit Blick auf das Finale gegen Argentinien lehnte der zentrale Mittelfeldspieler es ab, die gesamte Aufmerksamkeit auf Lionel Messi zu richten, und warnte vor der kollektiven Stärke des amtierenden Weltmeisters. „Argentinien ist viel mehr als Messi. Es ist amtierender Champion und der Gegner, den es zu schlagen gilt“.

Trotzdem räumte er den Einfluss des argentinischen Kapitäns ein: „Je weiter weg vom Strafraum, desto besser. Aber Messi erzielt nicht nur Tore, er ordnet das Spiel, taucht zwischen den Linien auf und man muss ihn praktisch in jedem Bereich des Feldes im Auge behalten.“

Spanien will an diesem Sonntag den ersten WM-Titel seit Südafrika 2010 holen und einen Zyklus vollenden, in dem die Nationalmannschaft unter De la Fuente bereits die Nations League und die Europameisterschaft gewonnen hat.

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