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Vier Tote bei Absturz von italienischem Militär-Hubschrauber in Bosnien

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Rettungskräfte nach dem Hubschrauber-Absturz in Bosnien-Herzegowina
Rettungskräfte nach dem Hubschrauber-Absturz in Bosnien-Herzegowina -  Copyright  AP Photo
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Von Euronews
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Ein Helikopter der italienischen Armee ist in Bosnien-Herzegowina abgestürzt. Unter den Verletzten sind Berichten zufolge auch Zivilpersonen.

Beim Absturz eines italienischen Militär-Helikopters in der Nähe Brčko in Bosnien sind vier Armeeangehörige getötet worden, mindestens elf weitere Personen wurden verletzt.

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Die Rettungskräfte waren Berichten zufolge schnell vor Ort.

Der Hubschrauber vom Typ Chinook 47 der italienischen Streitkräfte war im Rahmen der EUFOR-Althea-Operation in Bosnien-Herzegowina eingesetzt .

Zuerst hatte der Bürgermeister von Brčko, Siniša Milić, über den Absturz informiert.

Trauer in Italien um die vier getöteten Mitglieder der Armee

In einer offiziellen Mitteilung bestätigte das Verteidigungsministerium in Rom, dass bei dem Unfall vier Soldaten ums Leben gekommen sind: zwei Angehörige der italienischen Armee und zwei des Freiwilligen Militärkorps des Italienischen Roten Kreuzes.

Medien veröffentlichten auch die Namen und Fotos der Todesopfer. Es handelt sich um drei Männer und eine Frau.

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den betroffenen Familien ihr Beileid ausgesprochen. Sie nannte die Vornamen der Toten: "Simone, Claudio, Franco Adriano, Laura" und schrieb: „Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und all jenen, die im Einsatz für Frieden und Stabilität in der Region stehen und nun Stunden der Angst durchleben. Ihnen gilt meine aufrichtigste Anteilnahme und die der italienischen Regierung“, so Meloni auf X.

„In dieser Zeit unermesslichen Leids gelten meine Gedanken vor allem den Familien unserer Gefallenen, denen ich mein persönliches Beileid und das des gesamten Verteidigungsministeriums ausspreche. Es gibt keine Worte, die einen so großen Verlust ausgleichen könnten“, erklärte Verteidigungsminister Guido Crosetto und bekräftigte, wie wichtig es sei, in diesen dramatischen Stunden zusammenzuhalten.

Die EUFOR (für: European Union Force) forderte dazu auf, keine unbestätigten Informationen zu verbreiten und sich über den Vorfall ausschließlich über offizielle Kanäle zu informieren.

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