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Fox bietet 19,1 Milliarden Euro in Bar und Aktien für Streamingfirma Roku

Roku-Startbildschirm (Archivfoto)
Roku-Startbildschirm (Archivbild) Copyright  AP Photo
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Von Angela Barnes & AP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Fox Corp. übernimmt die Streaming-Plattform Roku für rund 22 Milliarden Dollar in bar und Aktien, was etwa 19,1 Milliarden Euro entspricht.

Die am Montag bekanntgegebene Vereinbarung verschafft Fox Zugang zum Roku Channel, zu Erstanbieter-Daten sowie zu mehr als 100 Millionen Streaming-Haushalten weltweit.

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Fox, der Medienkonzern hinter Sport-, Nachrichten- und Unterhaltungssparten sowie dem Streamingdienst Tubi, will je ausstehender Roku-Aktie der Klassen A und B 96 US-Dollar in bar plus 0,9693 eigene Stammaktien der Klasse A zahlen. Das Angebot bewertet Roku mit 160 US-Dollar je Aktie.

Nach Abschluss des Deals sollen die bisherigen Fox-Aktionäre rund 73 % des fusionierten Unternehmens halten, Roku-Aktionäre etwa 27 %.

Der Abschluss der Transaktion wird für die erste Jahreshälfte des kommenden Jahres erwartet. Zuvor müssen noch die Aktionäre von Fox und Roku sowie die Wettbewerbsbehörden zustimmen.

„Heute gehen wir den nächsten Schritt: Wir bündeln das wertvollste Live-Inhalte-Portfolio im Videomarkt mit der führenden Streaming-Plattform, über die Amerika diese Inhalte schaut“, erklärte Lachlan K. Murdoch, Aufsichtsratsvorsitzender und CEO der Fox Corporation, in einer Mitteilung auf der Website des Konzerns.

Auch Anthony Wood, Gründer, Verwaltungsratsvorsitzender und CEO von Roku, äußerte sich öffentlich zu der Vereinbarung.

„In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir Roku zur führenden TV-Streaming-Plattform aufgebaut. Heute erreichen wir weltweit mehr als 100 Millionen Haushalte und verändern, wie Menschen Unterhaltung entdecken und erleben. Ich bin unglaublich stolz auf das, was unser Team geschaffen hat. Die Verbindung mit Fox ist eine außergewöhnliche Chance, unsere Vision zu beschleunigen, schneller zu wachsen und noch entschlossener für Zuschauerinnen und Zuschauer, Partner und Werbekunden zu innovieren“, sagte er.

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