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Dieser Geschäftsführer fördert den Multikulturalismus durch eine integrative Gesellschaft

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Von Gorkem Sifael
Zuerst veröffentlicht am
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Wie stärkt das Internationale Zentrum für Multikulturalismus in Baku (BIMC) die Bemühungen Aserbaidschans um den Erhalt der Vielfalt?

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In dieser Folge von Azerbaijan Diary spricht Ravan Hasanov, der Geschäftsführer des Internationalen Zentrums für Multikulturalismus in Baku, über die Multikulturalität des Landes. Hasanov spricht darüber, wie der geografische und historische Kontext Aserbaidschans eine reiche ethnische, religiöse und sprachliche Vielfalt innerhalb des Landes begünstigt hat. Anschließend erläutert er die Mission des BIMC, diese Vielfalt durch Bildung und globale Projekte zur Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu bewahren und zu unterstützen.

Das Zentrum ist mit neun Niederlassungen weltweit tätig und hat dafür gesorgt, dass das Fach Multikulturalismus an allen aserbaidschanischen Universitäten sowie an 26 Universitäten weltweit eingeführt wurden. Diese Bemühungen sind Teil umfassenderer Initiativen zur Bekämpfung globaler Trends wie Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Extremismus. Das BIMC organisierte die Veranstaltung „Embracing Diversity: Bekämpfung der Islamophobie im Jahr 2024“ im März 2024.

Hasanov unterstreicht die Bedeutung der friedlichen Koexistenz und des gegenseitigen Respekts zwischen den Gemeinschaften und stellt fest, dass Aserbaidschan erfolgreich eine Politik verfolgt, die es allen Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, ihre kulturelle Identität zu bewahren und ihre Traditionen gemeinsam zu feiern. Ein Beispiel dafür sei die interreligiöse Teilnahme an verschiedenen religiösen Feiern. Nichtregierungsorganisationen, Regierungen, Bildungseinrichtungen und Gemeinden müssen sich alle engagieren, um eine integrative Gesellschaft zu schaffen, so Hasanov.

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