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EU-Staatschefs beraten Ukraine: Costa öffnet diplomatischen Kanal zum Kreml

EU-Ratschef António Costa, Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen kommen zum EU-Gipfel in Brüssel.
EU-Ratspräsident Antonio Costa, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treffen zum EU-Gipfel in Brüssel ein Copyright  AP Photo
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Von Karolina Krol
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EU-Staats- und Regierungschefs beenden in Brüssel Beratungen, nachdem António Costa einen neuen Draht zum Kreml öffnet. Selenskyj drängt erneut auf schnellen EU-Beitritt, Ungarns neuer Premier Péter Magyar gibt sein Debüt im Europäischen Rat.

In der heutigen Ausgabe:

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Euronews-Reporterin Shona Murray berichtet aus Brüssel, wo die EU-Staats- und Regierungschefs ihr Gipfeltreffen abschließen. Im Mittelpunkt stehen die Ukraine, die europäische Sicherheit und der Appell des Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, einen diplomatischen Kanal zum Kreml zu eröffnen.

Schwedens Ministerin für EU-Angelegenheiten Jessica Rosencrantz spricht mit Euronews-Reporterin Maria Tadeo über die Beitrittsambitionen der Ukraine zur EU und darüber, wie Europa auf den wachsenden wirtschaftlichen Druck aus China reagiert.

Euronews-Korrespondent Sándor Zsíros meldet sich aus Budapest. Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar gibt dort sein Debüt beim Europäischen Rat und signalisiert einen Kurswechsel gegenüber der bisherigen Linie von Viktor Orbán zur Ukraine und zur Europäischen Union.

AP-Korrespondent Philip Crowther berichtet aus der Schweiz, nachdem die erwartete öffentliche Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran überraschend abgesagt wurde. Die Verhandlungen treten nun in eine neue Phase ein.

Tomi Huhtanen, Direktor des Wilfried-Martens-Zentrums, analysiert die Reaktionen Europas auf das US-Iran-Abkommen, die Beziehungen zu China und die weiterreichenden geopolitischen Folgen für die Europäische Union.

Zum Schluss fasst Jakub Janas die fünf wichtigsten Geschichten aus der Gruppenphase der FIFA-Weltmeisterschaft zusammen – nach einer dramatischen Auftaktwoche des Turniers.

Europe Today: Wann und wo die Sendung läuft

Sie können Chefmoderatorin von Euronews Méabh Mc Mahon und unsere EU-Redakteurin Maria Tadeo live im TV, auf der Euronews-Website und auf den digitalen Plattformen (YouTube, Facebook, X und Instagram) verfolgen – jeden Wochentag um acht Uhr morgens, Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten bringt das neue Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und liefert die entscheidende Einordnung zu allen Themen, die die EU und darüber hinaus prägen. Die Sendung gibt es auch als Newsletter und Podcast.

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