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Zugunglück in Großbritannien: Lokführer stirbt, 33 Menschen schwer verletzt

Rettungskräfte arbeiten an einem Zug auf den Gleisen nahe Bedford in England, nachdem Züge von Corby und Nottingham nach London St. Pancras betroffen waren.
Rettungskräfte arbeiten an einem Zug auf den Gleisen nahe Bedford in England, nach einem Vorfall mit einem Zug von Corby und einem von Nottingham nach London St. Pancras. Copyright  Jamie Lashmar/ 2026 PA Media, All Rights Reserved
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Von Nathan Rennolds
Zuerst veröffentlicht am
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Mehr als 20 Rettungswagen, sechs Rettungshubschrauber und spezialisierte Gefahrgut-Teams rückten im Südosten Englands zum Einsatzort aus.

Ein Zugfahrer ist gestorben, nachdem am Freitag im Raum Bedford in Großbritannien zwei Züge zusammengestoßen sind. Die Behörden stufen den Unfall als schweren Zwischenfall ein.

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East Midlands Railway (EMR) teilte mit, dass ihr Zug um 16:40 Uhr von Corby nach London St Pancras bei Bedford South mit dem Zug um 15:50 Uhr von Nottingham nach London St Pancras kollidierte.

„Tragischerweise hat dieser Vorfall zum Tod eines EMR-Zugfahrers geführt, außerdem wurden mehrere Fahrgäste verletzt“, erklärte das Bahnunternehmen in einer Mitteilung.

Nach dem Unglück sollen mindestens 33 Menschen schwer verletzt sein.

Ein Fahrgast sagte der BBC, er habe sich gefühlt, als wäre er „in einer Bombenexplosion“ gewesen.

„Als ich aufstand, sah ich blutverschmierte Gesichter, Beine schienen gebrochen zu sein, und überall war Rauch“, berichtete er.

Mehr als 20 Krankenwagen, sechs Rettungshubschrauber und Spezialteams für gefährliche Einsatzlagen waren im Südosten Englands im Einsatz.

In einem Beitrag auf X nannte der britische Premierminister Keir Starmer den Vorfall „äußerst besorgniserregend“ und dankte den Rettungskräften für ihre „schnelle Reaktion“.

„An erster Stelle stehen meine Gedanken bei der Familie des Menschen, der sein Leben verloren hat, und bei den Schwerverletzten“, erklärte er.

Will Rogers, Geschäftsführer von EMR, sagte, man arbeite eng mit Network Rail und den Rettungsdiensten zusammen, um die Betroffenen zu unterstützen und die laufende Reaktion zu begleiten.

„Sobald den direkt Betroffenen geholfen ist, werden wir gemeinsam mit der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle alles daransetzen, die Ursache zu klären“, fügte er hinzu.

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