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Usbekistans Wintertourismus eröffnet eine neue Reisesaison

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Usbekistans Wintertourismus eröffnet eine neue Reisesaison
Copyright  Euronews
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Von Rushanabonu Aliakbarova
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Von den Skipisten in der Nähe von Taschkent bis zu den Eisbahnen in der Hauptstadt entwickelt Usbekistan den Wintertourismus und bietet neue saisonale Erlebnisse für einheimische und internationale Besucher.

Usbekistan bewegt sich im Winter in einem anderen Tempo. Auf den Bergen in der Nähe von Taschkent liegt Schnee, aus den Straßencafés steigt Dampf auf, und die Straßen führen zu saisonalen Ausflugszielen. In dieser Folge von Silk Road Adventures beginnt die Reise dort, wo die Stadt auf das Hochland trifft und wo der Winter die Art des Reisens verändert.

Das vor den Toren der Hauptstadt gelegene Amirsoy Resort hat sich zum Aushängeschild des Landes für alpine Aktivitäten entwickelt. Pisten ziehen sich über die Hänge, Skilehrer leiten Anfänger bei ihren ersten Schwüngen auf Schnee an, und Besucher testen ihr Vertrauen in die Bergwelt. Resortmanager sprechen von schnell wachsenden Besucherzahlen und Plänen für neue Hotels, während Touristen aus dem In- und Ausland beschreiben, dass sie eine unerwartete Winterseite Usbekistans entdeckt haben. Hinter den Kulissen stehen Fremdenverkehrspolizei und Rettungsteams bereit, um denjenigen zu helfen, die sich auf ungewohntem Terrain zurechtfinden.

Weiter östlich, im Chimgan-Gebirge, herrscht ein anderer Rhythmus. Familien kommen zu Tagesausflügen mit Schlitten und Lunchpaketen und fahren mit Sesselliften und Gondeln zu grandiosen Ausblicken auf die Bergwelt. Neue Erschließungsprojekte führen Attraktionen ein, die es sonst nirgendwo im Land gibt, und erweitern die Winterkarte für Reisende, die neue Erfahrungen suchen.

Nicht jede Winterreise führt auf die Piste. Auf der Deer Hills Farm, eine Stunde von Taschkent entfernt, wird das Tempo der Besucher langsamer. Kinder füttern Rehe, Familien treffen sich in der freien Natur, und der Tag verläuft in einem gemächlichen Tempo - eine ruhige Alternative zur Dynamik der Bergwelt.

Zurück in der Hauptstadt nimmt der Winter eine andere Form an. In der Humo-Arena ist die Eisfläche das ganze Jahr über mit echtem Eis bedeckt. Sportler trainieren, Kinder lernen Schlittschuhlaufen, und abends ziehen die Besucher unter den Lichtern der Arena ihre Bahnen und bringen den Geist des Wintersports in das Herz der Stadt.

Jahrzehntelang war Usbekistan vor allem für Samarkand, Buchara, Chiwa und seine reiche Küche bekannt. Heute prägen neue Skigebiete, Winterlandschaften und saisonale Erlebnisse ein neues Kapitel in der Reisegeschichte des Landes - eines, in dem Schnee, Berge und Eisbahnen an der Seite der alten Städte der Seidenstraße stehen.

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