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Warum dieser Strand in Griechenland fast der schönste der Welt geworden wäre

Der Kaputaş-Strand in der Türkei wurde zu einem der besten Strände der Welt gewählt
Der Kaputaş-Strand in der Türkei wurde zu einem der besten Strände der Welt gewählt Copyright  Photo by Serdar Dincer on Unsplash
Copyright Photo by Serdar Dincer on Unsplash
Von Dianne Apen-Sadler
Zuerst veröffentlicht am
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Sandige Strände in Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Irland schafften es in diesem Jahr allesamt in die Top 50.

Für viele von uns gibt es kaum ein schöneres Gefühl, als Sand zwischen den Zehen zu spüren, Salz im Haar zu haben und die Haut dick mit Sonnencreme eingecremt zu wissen.

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Zwar finden echte Strandurlauber an fast jedem Sandstrand etwas, das sie lieben, doch es gibt Orte auf der Welt, die uns mit ihrem leuchtend blauen Wasser und spektakulären Sonnenuntergängen regelrecht den Atem rauben.

Die Organisation The World's 50 Best Beaches hat sich in den vergangenen Jahren genau auf die Suche nach solchen Orten gemacht. In ihrem neuesten Ranking steht der Entalula Beach auf den Philippinen ganz oben auf der Liste der Traumziele. Der Strand liegt auf der Insel Palawan und ist nur per Boot erreichbar – was dazu beiträgt, dass er nicht überlaufen ist, selbst wenn Besucher die Kalksteinklippen und das kristallklare Wasser bestaunen.

Insgesamt haben es elf der 50 Strände aus Europa in die Rangliste geschafft – darunter Ziele in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und sogar Irland.

Das sind die besten Strände in Europa im Jahr 2026

Der griechische Fteri Beach verpasste den ersten Platz nur knapp und landete auf Rang zwei. Der Strand auf der Insel Kefalonia, der größten der Ionischen Inseln, liegt in einer abgelegenen Bucht und ist nur per Boot oder über eine steile Wanderung erreichbar. Laut den Machern von World’s 50 Best Beaches machen gerade seine "unberührte Schönheit und die ruhige Umgebung" ihn zu einem Paradies für alle, die "Frieden und eine tiefe Verbindung zur Natur" suchen.

In den Top 10 schaffte es kein weiterer europäischer Strand. Der nächstbeste liegt erst auf Platz 12: Cala Macarella auf der Baleareninsel Menorca. Dank ihrer hufeisenförmigen Bucht bleibt das Wasser hier das ganze Jahr über vergleichsweise ruhig – ein entscheidender Faktor für ihre Beliebtheit. Dicht dahinter folgt die italienische Cala dei Gabbiani auf Sardinien auf Rang 18.

Der weiße Kiesstrand sorgt für kristallklares Wasser, während Kalksteinfelsen die Bucht wie aus dem Bilderbuch erscheinen lassen. Auch der Kaputaş-Strand in der Türkei zählt zu den schönsten Europas. Eingebettet am Fuße einer Schlucht zwischen Kaş und Kalkan, besticht er durch seine dramatische Landschaft und das leuchtend blaue Wasser – Platz 29 im Ranking.

Abgerundet wird die europäische Auswahl durch einen weiteren griechischen Strand: Porto Katsiki auf Lefkada. Mit seinen markanten Klippen und dem intensiven Blau des Meeres gehört er zu den bekanntesten und meistbesuchten Stränden des Landes.

Die vollständige Liste der besten Strände in Europa:

  1. Fteri Beach, Kefalonia, Griechenland (2.)
  2. Cala Macarella, Menorca, Spanien (12.)
  3. Cala Dei Gabbiani, Sardinien, Italien (18.)
  4. Kaputas Beach, Türkische Küste, Türkei (29.)
  5. Porto Katsiki, Lefkada, Griechenland (34.)
  6. Santa Giulia, Korsika, Frankreich (35.)
  7. Playa Cofete, Fuerteventura, Spanien (39.)
  8. Praia Da Falésia, Algarve, Portugal (43.)
  9. Porto Timoni, Korfu, Griechenland (46.)
  10. La Pelosa, Sardinien, Italien (48.)
  11. Keem Beach, Grafschaft Mayo, Irland (50.)

Wie die Jury die besten Strände der Welt bestimmt

Die "50 besten Strände der Welt" werden auf Basis von Nominierungen und Abstimmungen von mehr als 1.000 Brancheninsidern ermittelt – darunter Reiseschriftsteller, Influencer und Reiseagenten.

Jeder Strand wird dabei nach mehreren Kriterien bewertet: etwa der Einzigartigkeit der Landschaft, der Wahrscheinlichkeit, Wildtiere zu beobachten, der Wasserqualität und -ruhe zum Schwimmen oder Entspannen sowie den Chancen auf einen insgesamt "perfekten Strandtag".

Besonderes Augenmerk legt das Team zudem auf möglichst unberührte Orte – und darauf, wie stark ein Reiseziel bereits von Touristen überlaufen ist.

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