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Spielsachen aus China bergen Gefahren

Spielsachen aus China bergen Gefahren
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Fast 2 500 riskante Produkte sind in Europa im vergangenen Jahr aus dem Verkehr gezogen worden. Mehr als ein Viertel davon waren Puppen, Teddys und andere Spielsachen. Dies geht aus dem Jahresbericht zum Schnellwarnsystem “Rapex” hervor, den die Europäische Kommission in Brüssel vorstellte. Die Behörden der Mitgliedsstaaten informierten die Kommission täglich über gefährliche Produkte, die auf den einheimischen Märkten auftauchten, so die Kommissarin für Justiz und Verbraucherschutz, Vera Jourova. Weil alle auf diese Informationen Zugriff hätten, könnten diese Erzeugnisse sofort vom Markt genommen werden. Neben Spielsachen, machten im vergangenen Jahr Kleidung, Textilien und Modeschmuck den größten Anteil an riskanten Produkten aus. Fast zwei Drittel der Waren kommen aus China, einem der wichtigsten Handelspartner der EU. Mehr als 90 Prozent der in der EU verkauften Spielsachen stammen aus chinesischer Produktion.

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