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Fliegerschule wusste von Depression des Germanwings-Copiloten

Fliegerschule wusste von Depression des Germanwings-Copiloten
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Von Euronews
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Die Lufthansa hat in einer Mitteilung bekannt gegeben, dass eine ihrer Fliegerschulen von der Depression des Copiloten der in den Alpen verunglückten

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Die Lufthansa hat in einer Mitteilung bekannt gegeben, dass eine ihrer Fliegerschulen von der Depression des Copiloten der in den Alpen verunglückten Germanwingsmaschine wusste. Der damalige Flugschüler hatte seine Ausbilder 2009 in einer Email über eine abklingende schwere depressive Episode informiert.

Nach einer Unterbrechung von mehreren Monaten nahm er seine Ausbildung wieder auf und es wurde ihm die erforderliche ärztliche Flugtauglichkeit bestätigt. Am Tag des Absturzes war der Copilot krankgeschrieben, was er seinem Arbeitgeber jedoch verheimlichte.

Die Ermittler am Ort des Absturzes erklärten, dass die Bergung der 150 Opfer des Unglücks abgeschlossen sei. Es befänden sich keine Körper mehr in der Absturzzone, so die örtliche Gendarmerie.

Am Mittwoch sollen die persönlichen Gegenstände der Toten geborgen werden. Außerdem wird weiter nach dem zweiten Flugdatenschreiber gesucht.

Berichte, dass eine von einem Passagier mit einem Mobiltelefon gemachte Aufnahme der letzten Minuten vor dem Absturz gefunden worden sei, bestätigten die Behörden nicht.

Indessen sind seit dem Absturz vor einer Woche mehr als 450 Angehörige der Opfer in die Region gereist, um der Toten zu gedenken.

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