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Trotz Waffenruhe: erneut Kämpfe im Jemen

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Trotz Waffenruhe: erneut Kämpfe im Jemen
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Von DPA, RWS
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Trotz einer fünftägigen Waffenruhe gehen im Jemen die Kämpfe zwischen schiitischen Huthi-Rebellen und regierungstreuen Milizen weiter. Seit Beginn

Trotz einer fünftägigen Waffenruhe gehen im Jemen die Kämpfe zwischen schiitischen Huthi-Rebellen und regierungstreuen Milizen weiter. Seit Beginn der Waffenruhe am Dienstag Abend gab es immer wieder Gefechte. In dem bitterarmen Land kämpfen Huthi-Rebellen gegen Anhänger des nach Riad geflohenen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi. Eine von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition bombardiert seit Ende März Stellungen der Huthis.
Die Feuerpause sollte dazu dienen, die notleidende Bevölkerung mit dem Nötigsten zu versorgen.

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Ali Zabara, ein Sprecher des UNHCR vor Ort zeigt am Flughafen Sanaa auf Paletten voller Material, die entladen werden und erklärt:
“Hier sehen Sie das Eintreffen von Hilfslieferungen, etwa 20 Tonnen Material, das an Flüchtlinge verteilt wird. Hauptsächlich Unterkünfte für Menschen in verschiedenen Regionen des Jemen. Decken, Schlafmatten, Töpfe und anderes.”

Ziel des UNHCR ist es, etwa 2,5 MIllionen Jemeniten, die wegen des Bürgerkrieges auf eine humanitäre Katastrophe zusteuern, mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen.

Unterdessen sagte der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei am Samstag, dass der Iran die “unterdrückten” Schiiten in der Region unterstützen werde. Khamenei verurteilte Saudi-Arabien für seine Rolle als Leiter der Militärkoalition gegen die Huthis.

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