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Dutzende Tote nach Unwettern in Mexiko und USA

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Dutzende Tote nach Unwettern in Mexiko und USA

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Bei einem Tornado im Norden Mexikos sowie bei Unwettern in den US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen.

Die Menschen haben ihr Zuhause verloren, ihre Existenzgrundlage.

Der Wirbelsturm richtete in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Acuna nach Angaben der Regierung innerhalb weniger Sekunden erhebliche Schäden an rund 750 Häusern an. Den Angaben nach wurden mindestens 13 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Mehr als 200 Personen wurden verletzt. Es sei der schlimmste Sturm in der Geschichte der Stadt, sagte der Bürgermeister. Das Innenministerium rief den Notstand aus.

Auf der anderen Seite der Grenze, in den US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma sind nach massiven Überschwemmungen seit dem Wochenende mindestens fünf Personen ums Leben gekommen. Zwölf Personen gelten weiterhin als vermisst, nachdem ihre Häuser durch die Fluten weggespült wurden.

“Die Menschen haben ihr Zuhause verloren, ihre Existenzgrundlage, einige haben ihre Betriebe verloren. Wir werden ihnen beim Aufräumen helfen”, sagte der Bürgermeister der schwer beschädigten texanischen Stadt San Marcos.

Nach Schätzungen der Behörden sind mindestens 350 Häuser zerstört worden. Mehr als 1.000 Menschen sind obdachlos. Für die kommenden Tage hat die US-Wetterbehörde weitere Regenfälle und Hagel vorhergesagt.