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UniCredit streicht mehr als 18.000 Stellen

UniCredit streicht mehr als 18.000 Stellen
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Die italienische Großbank UniCredit streicht eigenen Angaben zufolge 18.200 Stellen. Das sind 14 Prozent aller Arbeitsplätze in dem Unternehmen, zu dem auch die Münchner HypoVereinsbank und die Bank Austria gehören. Außerdem wird das ertragreiche Osteuropageschäft von Wien nach Mailand verlagert. Rund 800 Filialen werden geschlossen. Der Grund: UniCredit verdient zu wenig. Im dritten Quartal brach der Nettogewinn um 30 Prozent ein. Außerdem verfügt die Bank nur über wenig Eigenkapital. Bis 2018 sollen die Kosten durch die angekündigten Schritte um 1,6 Milliarden Euro gesenkt werden.

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