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Ölpreisverfall: Russische Regierung schnallt den Gürtel enger

Ölpreisverfall: Russische Regierung schnallt den Gürtel enger
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Nach dem Absturz des Ölpreises spart Russlands Regierung drastisch. Die russischen Ministerien müssen ihre Ausgaben das zweite Jahr in Folge um zehn Prozent zurückfahren. Die Maßnahme ist nach Medienberichten (Reuters) unter Berufung auf Regierungskreise im Dezember bei einer Sitzung unter der Leitung von Ministerpräsident Dmitri Medwedew beschlossen worden. So sollen gut 8,4 Milliarden Euro eingespart werden.

Der russische Staat bezieht etwa die Hälfte seiner Einnahmen aus Steuern des Öl- und Erdgassektors.

Russland plant seinen Staatshaushalt für 2016 bisher mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 50 Dollar, aber laut Finanzminister Siluanov ist man vorbereitet, falls der Preis Richtung 30 falle. Jetzt wäre es soweit.

su mit Reuters

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