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Bewegende Rettung: Chinesische Bergleute 36 Tage eingeschlossen

Bewegende Rettung: Chinesische Bergleute 36 Tage eingeschlossen
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Von Christoph Debets
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Emotional bedanken sich vier seit über einem Monat verschüttete chinesische Bergleute für ihre bevorstehende Rettung. Mit einem Mobiltelefon, das zu

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Emotional bedanken sich vier seit über einem Monat verschüttete chinesische Bergleute für ihre bevorstehende Rettung.

Mit einem Mobiltelefon, das zu den eingeschlossenen heruntergelassen worden war, hatten die Retter Kontakt aufgenommen. Das Gipsbergwerk in der ostchinesischen Provinz Shandong war am 25. Dezember eingestürzt. Dabei wurde ein Kumpel getötet, 17 wurden seither vermisst. 36 Tage lang suchten bis zu 700 Helfer nach den Vermissten. Die Rettungsteams hatten insgesamt vier Löcher gebohrt.

Über diese Bohrlöcher waren die Kumpel auch mit Nahrung, Wasser und Kleidung versorgt worden, sodass sie 220 Meter unter Tage überleben konnten. Die ersten vier konnten nun sicher aus dem Bergwerk geborgen werden, von den 13 anderen fehlt nach wie vor jede Spur.

Die Geretteten wurden sofort in ein Krankenhaus gebracht. Ihr gesundheitlicher und psychologischer Zustand ist stabil.

Offiziellen chinesischen Angaben zufolge starben 2015 bei 45 Grubenunglücken in China 171 Menschen. Das seien 8,7 % weniger Tote als im Jahr zuvor, vermeldete die staatliche Energiebehörde NEA.

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