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Bundeskanzler Friedrich Merz steht in der Mitte, an seiner Seite Dominic Hosner, Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Peking.

Video. Merz besucht Verbotene Stadt bei wichtigen China-Handelsgesprächen

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Bundeskanzler Friedrich Merz setzt seinen ersten China-Besuch mit einem Rundgang durch die Verbotene Stadt fort; Berlin dringt auf ausgewogeneren Handel.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz setzt seinen ersten offiziellen Besuch in China am Donnerstag mit einem Rundgang durch die Verbotene Stadt in Peking fort. Der Halt gilt als symbolträchtig; im Mittelpunkt der Reise stehen Gespräche über Handel und wachsende globale Spannungen.

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Merz erklärte, Deutschland und Europa strebten eine ausgewogene, verlässliche Partnerschaft mit China an. Der Besuch fällt in eine Phase, in der Peking Verbündete gegen erneut verhängte US-Zölle sucht. Europäische Staats- und Regierungschefs hoffen auf Investitionen chinesischer Unternehmen, drängen Peking zugleich aber, seine industrielle Überkapazität etwa bei Elektroautos und Solarmodulen abzubauen.

Das deutsche Handelsdefizit gegenüber China hat sich in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet, was Merz als ungesund bezeichnete. Er betonte zudem, Konflikte wie den Krieg in der Ukraine könne man ohne eine Einbindung Chinas nicht lösen.

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