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Busunglück in Italien erschüttert Schule in Budapest

Busunglück in Italien erschüttert Schule in Budapest
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Erschütterung und Trauer an der Sziney-Merse-Schule in Budapest, jenem Gymnasium, von der die am Samstag in Italien verunglückte Reisegruppe stammt. Vor den Toren der Schule haben Menschen Blumen niedergelegt und Kerzen entzündet. Die Nachricht vom Tod 15 derzeitiger oder ehemalige Mitschüler und mindestens eines Lehrers erschüttert die Schule und die Stadt.

Es ist die Entscheidung der Eltern selbst, aber wir würden sie gerne so schnell wie möglich an den Unglücksort bringen, in die Orte in denen ihre Kinder im Krankenhaus liegen.

Jedes Jahr reist eine Gruppe der Schule in ein Bergdorf in den französischen Alpen ins Schilager, ein ausgelassener Höhepunkt, der dieses Jahr tragisch endet. Die, die mit dem Leben davon kamen, fast 40 Teilnehmer der Reise, werden nun wegen zum Teil schweren Verletzungen behandelt.

“Wir rufen im Moment Psychologen für die Betreuung zusammen”, so der Minister für weiterführende Bildung, László Palkovics. “Es ist die Entscheidung der Eltern selbst, aber wir würden sie gerne so schnell wie möglich an den Unglücksort bringen, in die Orte in denen ihre Kinder im Krankenhaus liegen.”

Euronews-Reporter Attila Magyar: “Ungarns Außenminister Péter Szijjártó kündigte am Morgen an, die Regierung werde die Reisekosten für Eltern nach Italien und die Transportkosten für die Opfer übernehmen.”