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"Drecksloch-Staaten": Trump hält sich für "am wenigsten rassistisch"

Trump bei der Ankunft in dem Golfclub
Trump bei der Ankunft in dem Golfclub Copyright REUTERS/Kevin Lamarque
Copyright REUTERS/Kevin Lamarque
Von Euronews mit DPA/Reuters
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Seiner Selbsteinschätzung zufolge ist der US-Präsident die am wenigsten rassistische Person, die Reporter jemals interviewt haben.

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US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, er sei ein Rassist. Bei der Ankunft in einem Golfclub sagte er auf die Frage eines Reporters: "Nein, ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie jemals interviewt haben."

Damit reagiert Trump auf ein angebliches Zitat, das die Washington Post zuerst veröffentlicht hatte. In einer Besprechung mit US-Senatoren soll er mehrere Herkunftsstaaten von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben, unter ihnen Haiti, El Salvador und afrikanische Länder. Trump hatte dem Bericht widersprochen, dabei allerdings eingeräumt, dass durchaus harte Worte gefallen seien.

Bei der Diskussion mit den Senatoren ging es um den Aufenthaltsstatus junger Migranten. Trump hatte angekündigt, das sogenannte DACA-Programm zu beenden, das Kindern ein temporäres Aufenthaltsrecht in den USA einräumt. Allerdings hatte Trump zuletzt Gesprächsbereitschaft signalisiert und den Demokraten die Schuld für ein mögliches Ende von DACA gegeben.

Trumps Äußerungen in einer Besprechungen hatten weltweit Kritik ausgelöst.

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