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Welle der Anteilnahme nach Tod von Charlie Watts - Stones sprachlos

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Von Euronews mit dpa
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Welle der Anteilnahme nach Tod von Charlie Watts - Stones sprachlos
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Der Tod des Rolling-Stones-Schlagzeugers Charlie Watts hat in der Musikwelt Trauer und Bestürzung ausgelöst.

Seine Bandkollegen Mick Jagger und Keith Richards äußerten sich nicht, sondern veröffentlichten jeweils nur ein Foto.

Watts starb am Dienstag im Alter von 80 Jahren in einem Londoner Krankenhaus, umgeben von seiner Familie. Zuvor hatte er eine Stones-Tournee in den USA abgesagt.

Paul McCartney veräffentlichte auf Twitter einnen Abschiedsgruß: "Mein Beileid an die Stones. Ein schwerer Schlag für sie, denn Charlie war ein Fels. Ein fantastischer Schlagzeuger, standhaft wie ein Fels. Ich liebe dich, Charlie, ich werde dich immer lieben. Schöner Mann..."

Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr, selbst 81 Jahre alt ist, postete einen rührenden Schnappschuss mit Watts, beim Schlagzeugstock-Vergleich und schrieb dazu: "Gott segne Charlie Watts, wir werden dich vermissen, Mann, Frieden und Liebe für die Familie."

Elton John schrieb: "Ein sehr trauriger Tag. Charlies Watts war der ultimative Schlagzeuger. Er war der stilvollste aller Männer und so eine brillante Gesellschaft."

Die Pop-Gruppe Duran Duran würdigte Watts als Inspiration für zahllose Schlagzeuger.

Watts war ein halbes Jahr nach dem ersten Auftritt der Gruppe im legendären Londoner Marquee Club am 12. Juli 1962 zu den Stones gestoßen.

Seit 1964 war der Schlagzeuger mit Künstlerin Shirley Watts verheiratet. Er hinterließ sie und eine erwachsene Tochter.