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Rolling Stones auf der Palme: Musiker drohen Trump

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Archiv: Rolling Stones in Kuba 2016
Archiv: Rolling Stones in Kuba 2016   -   Copyright  Ramon Espinosa/Copyright 2019 The Associated Press. All rights reserved.
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Nach anderen Musik-Stars haben auch die Rolling Stones US-Präsident Donald Trump mit rechtlichen Schritten gedroht.

Sie wollen verhindern, dass Trump ihre Songs bei seinen Wahlkampfauftritten spielen lässt.

Anwälte der Musiker haben bereits die US-Firma Broadcast Music Incorporated eingeschaltet, die Urheberrechte von Komponisten und Textern verwaltet.

Trump hatte zuletzt bei einem umstrittenen Auftritt in Tulsa, Oklahoma den Song "You Can't Always Get What You Want" verwendet. Den Klassiker hatte Trump auch mehrfach während des Wahlkampfs 2016 eingesetzt, was die Stones deutlich kritisert hatten. Das blieb offenbar wirkungslos.

In Tulsa wurde auch Tom Pettys "Won` `t Back Down" gespielt, was die Hinterbliebenen des US-Musikers zu einer Unterlassungsanordnung veranlasste.

Auch Grammy-Gewinner Neil Young hat sich bereits mit dem US-Präsidenten angelegt, weil dieser mehrfach Youngs Hit "Rockin’ in the Free World" spielen ließ. In einem offenen Brief an Trump schrieb Young 2018: "Sie sind eine Schande für mein Land."