Nach stundenlangem Dauerregen riss der Erdrutsch in Quito Häuser und Bäume mit sich. Fahrzeuge wurden unter einem zerstörten Sportplatz begraben. Rettungskräfte suchten in den Trümmern weiter nach Überlebenden.
Nach heftigen Regenfällen hat es einen Erdrutsch in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito gegeben. Die bis zu 3 Meter hohen Schlammmassen rissen Häuser, Fahrzeuge und Sportplätze mit sich. Mindestens 24 Menschen kamen ums Leben, 48 weitere wurden verletzt. 12 Menschen wurden weiter vermisst.
Rettungskräfte und Anwohner beteiligten sich an der Suche nach Überlebenden. Die Polizei forderte die Anwesenden auf, ruhig zu sein, um die Schreie der Menschen zu orten. Zuvor hatte es 24 Stunden lang ununterbrochen geregnet. Danach ließ der Regen langsam nach.