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"Es ist ein Wunder": Verletzter Mann nach 5 Tagen in einer Schlucht gerettet

AP Photo/David Vincent
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Von Amalat Goglik
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Es ist die Geschichte eines doppelten Wunders: In der Ardèche überlebt ein 48-jähriger Mann einen Unfall, bei dem sein Auto fast 300 Meter in die Tiefe stürzt, und nachdem er fünf Tage lang allein am Boden einer Schlucht verbracht hat.

Fünf Tage nach dem Unfall war der 48-jährige Mann noch immer in seinem Auto eingeklemmt.

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"Er war noch drin, sehr schwach, aber bei Bewusstsein", erzählt Florian Giraud dem französischen Regionalsender Ici. Florian Giraud ist einer der Jäger, denen der Autofahrer sein Leben verdankt.

Am Samstag, den 21. Februar, waren die Jäger auf einer Treibjagd auf Wildschweine, als sie etwa 50 Meter von der Straße entfernt auf die Trümmer eines Autos stießen. Sie seilten sich ab und fanden dort das Wrack des Fahrzeugs, in dem der Mann noch gefangen war.

Der Unfall ereignete sich in der Ardèche, in der Gemeinde Saint-Julien-du-Gua.

Auf den Ruf der Jäger hin kamen die Feuerwehrleute dem Verunglückten zu Hilfe. Die Unfallstelle ist sehr steil und das Auto stürzte fast 300 Meter in die Tiefe.

Zwölf Rettungskräfte verbrachten mehrere Stunden damit, den Fahrer zu bergen, und brachten ihn anschließend nach Lyon, wo er in einem Krankenhaus behandelt wurde.

Der Mann stammt aus dem Departement Allier, die Polizei hatte eine Vermisstenmeldung erhalten und es wurde nach ihm gesucht.

Sobald es ihm ein wenig besser gehen, will die Polizei mit ihm reden, um herauszufinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

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