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Spätsommer im Anmarsch: Wo Deutschland auf letzte sonnige Tage hoffen darf

Wo es in Deutschland die meiste Hoffnung auf letzte sonnige Tage gibt
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Von Franziska Müller
Zuerst veröffentlicht am
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Mitten im Herbst kämpft sich die Sonne in Teilen Deutschlands nochmal so richtig durch und beschert einen strahlenden Spätsommer mit T-Shirt-Wetter. In diesen Regionen wird es in den nächsten Tagen warm.

Zum Ende der Woche hin zeigt sich das Wetter in großen Teilen Deutschlands vor dem Herbsteinbruch noch einmal von seiner besten Seite. In manchen Regionen sind tagsüber Temperaturen über 20 Grad erwartet, auch wenn der Morgen deutlich frischer beginnt.

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Der Spätsommer hält nochmal Einzug, sobald der morgendliche Nebel sich auflöst. Darauf folgen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) trockene und freundliche Tage mit milden Temperaturen.

Die Höchstwerte liegen am Donnerstag bei bis zu 21 Grad, am Freitag klettern die Temperaturen sogar noch einmal auf bis zu 24 Grad. Werden die 25 Grad erreicht, so sprechen Meteorologen von einem Sommertag.

Besonders gut sieht die Prognose für Baden-Württemberg und den deutschen Südwesten aus. Lediglich am Rhein und an der Donau könnte es auch tagsüber weiter trüb bleiben.

Bodenfrost möglich

Obwohl die Werte tagsüber ordentlich steigen, fallen sie nachts oft auf einstellige Temperaturen. Vereinzelt ist im Allgäu, aber auch in Berlin und Brandenburg bereits mit Bodenfrost zu rechnen.

Nebelschwaden ziehen morgens durch die Landschaft. Tagsüber soll es aufklaren.
Nebelschwaden ziehen morgens durch die Landschaft. Tagsüber soll es aufklaren. Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved

Die Frostnächte sollten laut Wetterexperten insbesondere Gartenbesitzer alarmieren, wie Euronews berichtete. Empfindliche Pflanzen sollten demnach vorsorglich geschützt werden. Auch Autofahrer könnten die ersten Eisblumen an ihren Scheiben vorfinden.

Zum Wochenende kommt der Herbst

Besonders lange soll das sommerliche Wetter nicht anhalten, bereits für Samstag kündigt sich ein Wetterumschwung an. Vielerorts könnte es deutlich bedeckter werden, auch mit Niederschlägen ist in vielen Regionen zu rechnen.

Am Samstag bleibt es laut DWD im Süden und Südosten überwiegend bewölkt und regnerisch. Diese Temperaturen erreichen langsam auch den Alpenrand. Von der Mitte bis in den Norden gibt es bereits von Anfang an teils Regen, sonst bleibt es wechselnd bewölkt mit örtlichen Schauern. Im Umfeld der Nordsee soll es ein geringes Gewitterrisiko geben. Am Sonntag weitet sich der Regen auch in den Südwesten aus.

Die Temperaturen halten sich bei frischen 12 bis 16 Grad. Insbesondere im Norden wird es auch etwas windiger. Auf See und an den Küsten kann es dem DWD zufolge zu starken bis stürmischen Böen kommen.

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