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Stromausfall in ganz Ceuta: Krankenhaus schaltet Notstromaggregate ein

Blick auf das Mittelmeer am Hafeneingang von Ceuta in der spanischen Exklave, Dienstag, 13. Oktober 2026.
Blick auf das Mittelmeer am Eingang des Hafens von Ceuta in der spanischen Exklave Ceuta am Dienstag, 13. Oktober 2026. -  Copyright  Copyright 2026 - Foto AP/Manu Fernández
Copyright Copyright 2026 - Foto AP/Manu Fernández
Von Escarlata Sánchez
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Der Stromausfall ereignete sich gegen 9.39 Uhr. Etwa eine halbe Stunde später kehrte der Strom nach und nach in mehrere Viertel zurück, wie Red Eléctrica mitteilte.

In Ceuta ist am Mittwoch der Strom fast in der ganzen Stadt ausgefallen. Betroffen waren auch Geschäfte und Gesundheitseinrichtungen. Auslöser war eine Panne in einem Stromerzeugungsblock. Sie löste gegen 9.39 Uhr einen "Kettenausfall" im Netz aus. Etwa eine halbe Stunde später kam die Versorgung nach und nach zurück, einige Viertel brauchten jedoch länger, bis sich die Lage wieder normalisierte.

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Im Stadtzentrum von Ceuta, das besonders stark vom Blackout betroffen war, wurde die Versorgung schrittweise wieder hergestellt. In einigen Straßenzügen blieb der Strom jedoch fast eine Stunde lang weg. Nach Angaben der Regierung der autonomen Stadt trat die Störung im Block 11 auf, der das Zentrum mit Elektrizität versorgt.

Kein Viertel der Stadt blieb von dem Stromausfall verschont. Einzige Ausnahme war die Meerwasserentsalzungsanlage, die mit eigenen Systemen autonom weiterlief. Im Gesundheitsbereich mussten Einrichtungen wie das Universitätskrankenhaus HUCE auf Notstromaggregate umschalten, um die Versorgung sicherzustellen.

Die Rückkehr des Stroms verlief nicht überall gleichmäßig. In Vierteln wie Azcárate und der Calle Real gingen nach einer ersten Wiederherstellung erneut die Lichter aus, während sich die Lage im Zentrum bereits stabilisiert hatte, berichtet die Zeitung "El Pueblo de Ceuta“.

Techniker des Energieversorgers behoben die Probleme an den Generatorgruppen, sodass sich die Lage Schritt für Schritt normalisierte. Viele Läden blieben während des Ausfalls geschlossen und konnten keinen Betrieb aufnehmen. Endesa und Red Eléctrica haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Hintergründe der Stromunterbrechungen zu klären.

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