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10 Jahre iPhone - wo ist das "nächste große Ding", Steve?

10 Jahre iPhone - wo ist das "nächste große Ding", Steve?
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Von Euronews
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Vor zehn Jahren kam das erste iPhone in die Läden. Die Menschen standen Schlange, um eines der Apple-Geräte zu ergattern. Smartphone? iPOD, Internet-Kommunikator? “Nein, das sind nicht drei Geräte,” so Apples Mitgründer Steve Jobs bei der Vorstellung, “das ist eines. Wir nennen es iPhone.”

Mehr als eine Milliarde verkaufte Geräte später ist der Jahresumsatz verzehnfacht (Vergleich 2006: 20 Milliarden Dollar) und die Börsen-Karriere zum wertvollsten Unternehmen weltweit geschafft. Und Apples Mitgründer Steve Jobs (+ 2011) Legende. Steve, was ist das “nächste große Ding”?

#Innovation : ce que l’iPhone a changé en 10 ans, dans vos vies et dans la technologie >> https://t.co/gOGfOvPgJNpic.twitter.com/oo59uf8xAC

— Caroline Goblet (@CarolineGoblet) 29 juin 2017

“Was das iPhone alles überflüssig machte: Straßenkarte, Fotoapparat, Taschenlampe, Rechner, Wecker, Radio, tragbare Spielkonsole, Walkman, DVD-Player, Mobiltelefon” Lindsey Turrentine, Chefredakteurin der Technologieseite im Internet CNET:

“Unser Anspruch, alles Erdenkliche überall zu finden und bestellen zu können, egal wo wir sind, hat die Abläufe im Einzelhandel verändert, bei denLieferungen – das hat so ziemlich alles in jeder Branche verändert.”

2007-2017 arası #apple‘ın sattığı #iphone adetleri (milyon adet) #teknoloji#technology#tech#mobilepic.twitter.com/BIG3XFsVuU

— Turgut Erkaynak (@erkaynak) 14 avril 2017

Meldungen verbreiten sich lauffeuerartig per Smartphone, ebenso wie Falschinformationen. Es gilt als Wegbereiter für die Aufspaltung der Gesellschaft in immer kleinere Nischen und eine den Globus umspannende Überwachung.

Auch prominente User haben keine Probleme, ihre Abhängigkeit zuzugeben. “Ein Leben ohne Smartphone ist möglich, aber sinnlos”, so Peter Praschl in der “Welt”. Und wenn plötzlich die Batterie leer ist, stehen sie auf der Leitung und finden nicht mehr nach Hause.

Zwei Apple-Nutzer:
“Es hat mich sehr abhängig gemacht, das ist aber ok, weil ich buchstäblich die Welt in der Hand habe, das ist toll. Ich kann alles machen, meine Rechnungen bezahlen, was reservieren, Sachen lernen, es ist genial, es ist wie ein Computer genau in meiner Hand.”

“Es macht unser Leben bequemer, wir verbringen im Schnitt mehr Zeit am Telefon.”

The #iPhone era (2007-2017) https://t.co/eyYDuiXqjnpic.twitter.com/unVYpqJwa1

— Jeff Johnson (@Milw_Mac_Guy) 22 mars 2017

Und das “nächste große Ding”, Steve? Die Wette traut sich keiner.
Psst: Apple hat sich gerade in Teltow bei Berlin eine kleine Spezialfirma (SensoMotoric Instruments) gekauft. Deren Mini-Kareras können Augenbewegungen verfolgen. Für Medizin-Geräte zum Beispiel. Oder virtuelle Realität.

Sigrid Ulrich mit dpa, Reuters

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