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Rezessions-Ängste drücken Börsen ins Minus

Rezessions-Ängste drücken Börsen ins Minus
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Von Euronews mit dpa, Reuters
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Die Börsen in Europa und den USA haben einen Tauchgang hingelegt wie seit langem nicht mehr. Das Wort von der Rezession macht hier wie dort die Runde. Dazu kommen weitere Probleme wie der US-chinesische Handelskrieg.

Börsen stabilisieren sich nach Absturz

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Die Börsen in Europa haben sich nach den starken Abverkäufen am Mittwoch jetzt wieder etwas stabilisiert. Sie starteten mit leichten Aufschlägen in den Donnerstag.

Stunden zuvor war der DAX in Frankfurt auf den tiefsten Stand seit März gefallen. Der europäischen Index STOXX 600 erreichhte ein Sechs-Monats-Tief.

Ein Grund: die schrumpfende Wirtschaft in Deutschland. Das Wort von der Rezession macht die Runde. Aber auch der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die gestiegene Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits belasten die Börsen.

Inverse Zinskurve als Zeichen für Rezession

Die Wall Street wiederum schloss mit einem Minus von 800 Punkten, es war der bisher schlechteste Tag des Jahres. Erstmals seit 2007 gab es wieder eine "inverse Zinskurve". Für viele klares Zeichen einerbevorstehenden Rezession.

Auch hier drückt der Handelskrieg zwischen den USA und China auf die Laune der Märkte. Zwar hatte die US-Regierung am Dienstag die Einführung von Strafzöllen verschoben, doch viele Börsianer bleiben nach den Erfahrungen der vergangenen Monate skeptisch.

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