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Zoinks: Fans empören sich über vierbeinigen Star von Netflix’ Scooby-Doo-Realserie

Scooby-Doo-Realfilm-Reboot: Fans empört über neuen vierbeinigen Star
Zoinks! Scooby-Doo-Reboot: Fans empört über vierbeinigen Star Copyright  Netflix - Warner Bros
Copyright Netflix - Warner Bros
Von David Mouriquand
Zuerst veröffentlicht am
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Manche Menschen haben offenbar so viel freie Zeit, dass sie sich ernsthaft über das Aussehen eines erfundenen, sprechenden Welpen streiten...

Netflix hat einen ersten Blick auf die kommende Scooby-Doo-Realserie präsentiert – und manchen Fans gefällt das gar nicht.

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In einem Clip in den sozialen Netzwerken läuft eine junge Version des beliebten Spürhundes durch den Wald und trifft zum ersten Mal auf Shaggy.

Die Serie mit dem Titel "Scooby-Doo: Origins" soll 2027 starten. Zur Mystery-Inc.-Gang gehören Tanner Hagen als Norville "Shaggy" Rogers, Maxwell Jenkins als Fred Jones, Abby Ryder Fortson als Velma Dinkley und Mckenna Grace als Daphne Blake.

Die offizielle Inhaltsangabe beschreibt die Serie als moderne Neuinterpretation des beliebten Cartoons.

„In ihrem letzten Sommer im Ferienlager geraten die alten Freunde Shaggy (Hagen) und Daphne (Grace) in ein unheimliches Rätsel rund um einen einsamen, zugelaufenen Doggenwelpen, der Zeuge eines übernatürlichen Mordes gewesen sein könnte“, heißt es dort.

„Gemeinsam mit der pragmatischen, wissenschaftlich denkenden Einheimischen Velma (Fortson) und dem seltsamen, aber sehr gutaussehenden neuen Jungen, Freddy (Jenkins), machen sie sich daran, den Fall zu lösen, der sie alle in einen gruseligen Albtraum zieht und droht, all ihre Geheimnisse offenzulegen.“

So weit, so vielversprechend. Doch einige Fans der von Joe Ruby und Ken Spears entwickelten Originalserie sind mit der Besetzung des Hundes gar nicht glücklich.

Kritikerinnen und Kritiker bemängeln, der Hund habe kaum Ähnlichkeit mit der Zeichentrickfigur. „Das hat mit dem echten Scooby nichts zu tun“, schrieb eine Person, eine andere kommentierte: „Ihr hattet genau einen Job ...“

„SCOOBY IST EINE DOGGE! Wie kann man so etwas Einfaches verhunzen?“, schrieb eine Person auf Instagram. Eine andere Hundekennerin fand, der Vierbeiner sehe eher wie ein Labrador aus als wie eine Deutsche Dogge. „Man merkt, dass viele noch nie einen Doggenwelpen gesehen haben.“

„Nicht jedes Tier muss ‚realistisch‘ sein, um in einer Geschichte emotional zu wirken. Scooby funktioniert, weil er im Grunde ein Kind im Körper eines riesigen Cartoon-Hundes ist“, meinte eine weitere Person.

„Also, süß ist er schon, aber Scooby ist das nicht.“

Einige versuchten, die Debatte wieder auf den Boden der Vernunft zu holen (viel Glück damit in den sozialen Netzwerken). Sie erinnerten daran: „Das ist eine Serie über einen sprechenden Hund. Und es ist eine Realverfilmung, also ohne per CGI animierten, sprechenden Hund. Wen interessiert da, ob er genau so aussieht wie der Doggenwelpe, für den ihr ihn haltet?“

Die auf acht Teile angelegte Netflix-Serie "Scooby-Doo: Origins" soll 2027 erscheinen. Hinter dem Projekt stehen Josh Appelbaum und Scott Rosenberg. Sprecher Frank Welker, der Scooby seit 2002 seine Stimme leiht, übernimmt erneut die Rolle des vierbeinigen Stars.

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