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Straujuma: "Russland-Sanktionen werden beibehalten"

Straujuma: "Russland-Sanktionen werden beibehalten"
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Von Euronews
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Lettland wird zu Beginn des nächsten Jahres turnusgemäß die halbjährige Ratspräsidentschaft der EU übernehmen. Mit Laimdota Straujuma, der

Lettland wird zu Beginn des nächsten Jahres turnusgemäß die halbjährige Ratspräsidentschaft der EU übernehmen. Mit Laimdota Straujuma, der Ministerpräsidentin des baltischen Staates, sprachen wir nach dem Abschluss des Gipfeltreffens in Brüssel.

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euronews:
“Russlands Präsident Putin zeigt sich trotz der Strafmaßnahmen unbeugsam. Wie kann er dazu gebracht werden, die Beziehungen mit der EU zu normalisieren?”

Laimdota Straujuma:
“Ich bin froh darüber, dass die Mitgliedsländer der EU einig sind. Wird das Abkommen von Minsk, das Abkommen zwischen Russland und der Ukraine nicht respektiert, werden die Sanktionen beibehalten.”

euronews:
“Lettland hat eine starke russische Minderheit. Verbindet Ihre Regierung damit ein besonderes Anliegen während der EU-Ratspräsidentschaft in den folgenden Monaten?”

Laimdota Straujuma:
“Der Anteil der russischen Minderheit an der Bevölkerung beträgt 27 Prozent, doch die Lage ist ruhig und stabil.”

euronews:
“Die Ukraine kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten. Sollte die EU dem Land ein drittes Mal finanziell unter die Arme greifen? Die Regierung in Kiew will zwei Milliarden Euro…”

Laimdota Straujuma:
“Die Ukraine hat eine neue Regierung, die eine ganze Reihe von Reformen durchführen muss. Die Reformen und die humanitäre Hilfe, die von der EU und von anderen Ländern geleistet wird, sind in Zukunft der Ausweg bei der Lösung dieser Probleme.”

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