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Wettbewerb: Wieder Ärger mit Google

Wettbewerb: Wieder Ärger mit Google
Copyright REUTERS/Aly Song
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Von Joanna Gillras
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23 Jobportale haben die EU aufgefordert, das Verhalten des US-Tech-Giganten bei Stellensuchen zu untersuchen. Wettbewerbskommissarin Margrete Vestager sei aufgefordert worden, eine einstweilige Verfügung gegen Google zu erlassen, um "wettbewerbswidriges Verhalten" zu unterbinden.

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Der US-amerikanische Datenkonzern Google steht erneut wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens in Europa in der Kritik. 23 Jobportale haben die EU aufgefordert, das Verhalten des US-Tech-Giganten bei Stellenausschreibungen zu untersuchen.

Die Google-Konkurrenten meinen, sie würden durch die Bevorzugung des hauseigenen Google Jobsuche Angebots benachteiligt.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, Wettbewerbskommissarin Margrete Vestager sei aufgefordert worden, während der Untersuchung eine einstweilige Verfügung gegen Google zu erlassen, um "wettbewerbswidriges Verhalten" zu unterbinden.

Die EU-Kommission bestätigt, die Aufforderung erhalten zu haben und dass sie sorgfältig prüfen werde.

Vestager hat bereits drei Untersuchungen zu wettbewerbswidrigem Verhalten von Google durchgeführt, die in teuren Strafzahlungen für den Konzern endeten. Sie räumt ihren Posten in Brüssel am 31. Oktober, will die Untersuchung aber für ihre Nachfolger intensiv vorbereiten.

Google hatte zuletzt eine Geldstrafe von 1,4 Milliarden Euro bekommen, und schon 2017 wurde der Technologieriese mit einer Geldstrafe von 2,4 Milliarden Euro für wettbewerbswidriges Verhalten belegt.

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