US‑Iran‑Gespräche laufen nach kurzer Pause weiter, in Brüssel tagt der zweite EU‑Moldau‑Gipfel zu Chişinăus EU‑Kurs; zugleich wächst der Druck auf Premier Keir Starmer im Streit zwischen Polen und der Ukraine.
In der heutigen Ausgabe:
Euronews-Reporterin Laila Humairah meldet sich aus Doha und berichtet über die neuesten Entwicklungen in den Gesprächen zwischen den USA und Iran. Zuvor waren die Verhandlungen in der Schweiz wegen neuer Spannungen und der Unsicherheit in der Straße von Hormus kurzzeitig ins Stocken geraten.
Euronews-Korrespondentin Mared Gwyn Jones beleuchtet den wachsenden politischen Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer. In der Labour-Partei werden die Forderungen nach einem Wechsel an der Spitze immer lauter.
Der moldauische Außenminister Mihai Popșoi ist bei uns im Studio, während Brüssel den zweiten EU-Moldau-Gipfel ausrichtet. Im Mittelpunkt stehen die Beitrittsgespräche und die europäische Sicherheit.
Euronews-Reporter Jakub Janas erklärt, warum sich die Beziehungen zwischen Polen und der Ukraine verschlechtert haben. Auslöser ist ein Streit über die Erinnerungspolitik, der zu einem diplomatischen Konflikt zwischen Warschau und Kyjiw eskaliert ist. Im Anschluss analysiert unsere internationale Korrespondentin Sasha Vakulina, was die jüngsten Spannungen für beide Länder bedeuten.
Zum Schluss fassen wir das aktuelle Geschehen bei der FIFA-Weltmeisterschaft zusammen: Ägypten feiert einen historischen ersten Sieg, Spanien meldet sich mit einem Erfolg zurück und Iran wahrt seine Chancen auf den Einzug in die K.-o.-Runde.
Europe Today: wann und wo läuft die Sendung?
Sie sind live dabei mit Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und unserer EU-Redakteurin Maria Tadeo – im TV, auf der Euronews-Website und auf den digitalen Plattformen (YouTube, Facebook, X und Instagram) – an jedem Wochentag um acht Uhr Brüsseler Zeit.
In nur 20 Minuten liefert Ihnen unser neues Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und die entscheidende Analyse zu allen Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Die Sendung gibt es auch als Newsletter und Podcast.