Russland greift Kyjiw kurz vor dem NATO-Gipfel erneut an. Die Ukraine fordert mehr Militärhilfe und Fortschritte auf ihrem Weg in die EU. In Deutschland protestieren Tausende gegen die AfD, während die EU-Kommission Reformen für den Erweiterungsprozess vorbereitet.
In der heutigen Sendung:
Der ukrainische Botschafter bei der Europäischen Union, Vsevolod Chentsov, spricht mit uns über Russlands jüngsten tödlichen Angriff auf Kyjiw, über die Erwartungen der Ukraine vor dem NATO-Gipfel in Ankara und über den Weg des Landes in die EU.
Euronews-Journalist Luca Bertuzzi erklärt, wie die Europäische Kommission den EU-Erweiterungsprozess reformieren will und was die geplanten Änderungen für die Beitrittskandidaten bedeuten könnten.
Euronews-Reporterin Sonja Issel berichtet aus Deutschland. In Erfurt haben sich Tausende Demonstranten versammelt, um während des Jahreskongresses der rechtsextremen AfD gegen die Partei zu protestieren.
Zum Schluss fassen wir die jüngsten Spiele der Fußball-WM zusammen: Norwegen steht erstmals in seiner Geschichte im Viertelfinale, auch England ist weiter. Anschließend blicken wir gemeinsam mit den Euronews-Journalisten João Azevedo und Christina Thykjaer auf das mit Spannung erwartete iberische Duell zwischen Spanien und Portugal am Abend.
Wann und wo können Sie Europe Today sehen?
Sie können jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit live dabei sein - im TV, auf der Euronews-Website sowie auf unseren digitalen Plattformen YouTube, Facebook, X und Instagram. Durch die Sendung führen Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und EU-Chefreporterin Maria Tadeo.
In nur 20 Minuten liefert Ihnen unser neues Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und eine fundierte Analyse der Themen, die die EU und die Welt bewegen. Die Sendung gibt es außerdem als Newsletter und Podcast.