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Waldbrand in Spanien: Zwölf der 13 Todesopfer sind Ausländer

Ansicht einer von Waldbränden verbrannten Gegend in Bedar nahe Almería in Spanien am Samstag, dem elften Juli 2026. (Foto: AP/Gregorio Marrero)
Blick auf verbranntes Gebiet nach Waldbränden bei Bédar nahe Almería in Spanien am Samstag, dem elften Juli 2026. (Foto: AP/Gregorio Marrero) Copyright  Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Christina Thykjaer
Zuerst veröffentlicht am
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Unter den 13 Todesopfern sind ein Spanier und zwölf ausländische Staatsangehörige. Der Brand ist inzwischen unter Kontrolle. Die Behörden suchen weiterhin nach Vermissten und ermitteln zur Ursache.

Die spanischen Behörden haben die 13 Todesopfer des Waldbrands von Los Gallardos in der Provinz Almería identifiziert. Das Feuer zählt zu den schwersten Waldbrandkatastrophen der vergangenen Jahre in Andalusien.

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Unter den Opfern sind ein spanischer Staatsbürger sowie zwölf Ausländer: sieben Briten, drei Belgier, ein Franzose und ein US-Amerikaner. Die Identität eines weiteren Leichnams ist nach Angaben der Behörden noch nicht abschließend geklärt. Der Zustand der Leichen erschwert die Identifizierung erheblich.

Nach Angaben der Ermittler können die Opfer nur mithilfe genetischer Untersuchungen eindeutig identifiziert werden. Der Waldbrand hat rund 7.000 Hektar im Osten der Provinz Almería zerstört. Der Einsatzstab des Waldbrandplans Infoca stuft das Feuer inzwischen als unter Kontrolle ein. Bis der Brand vollständig gelöscht ist, dürfte es nach Einschätzung der Einsatzkräfte jedoch noch mehrere Tage dauern.

Nachdem sich die Lage stabilisiert hatte, konnten die zuvor evakuierten Anwohner schrittweise in ihre Häuser zurückkehren und sich ein Bild von den Schäden machen.

Mehrere Menschen weiterhin vermisst

Das Centro Integrado de Datos (CID) registriert inzwischen zehn Vermisstenmeldungen. Zuletzt ging ein weiterer Hinweis ein, der sich auf zwei vermisste Personen bezieht. Die offizielle Zahl der Todesopfer liegt weiterhin bei 13.

Die Behörden schließen jedoch nicht aus, dass in den kommenden Stunden weitere Vermisstenmeldungen eingehen. Die Ermittlungen zur Brandursache und zu den Umständen, unter denen die Menschen ums Leben kamen, dauern an. Gleichzeitig untersuchen die Einsatzkräfte die betroffenen Gebiete und erfassen das Ausmaß der Schäden. Nach Einschätzung der spanischen Regierung zählt das Feuer aufgrund der hohen Zahl an Todesopfern und der großflächigen Zerstörung zu den schwersten registrierten Waldbränden des Landes.

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