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Gänseschwarm als Ursache: Absturz der Siemens-CEO-Familie in New York aufgeklärt

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB untersucht am 11. April 2025 in Jersey City die Trümmer des Bell-206L-4-Hubschraubers, der am 10. April in den Hudson stürzte.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB untersucht am 11. April 2025 in Jersey City die Trümmer des Bell-206L-4-Hubschraubers, der am 10. April in den Hudson stürzte. Copyright  AP Photo
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Von Nela Heidner
Zuerst veröffentlicht am
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Für die fünfköpfige Familie des Siemens-CEOs aus Barcelona sollte es ein unvergesslicher Rundflug über New York werden. Stattdessen endete der Ausflug tödlich: Der Hubschrauber stürzte in den Hudson River. Jetzt steht fest, warum.

Kurz vor dem Abflug gab es noch ein Familienfoto – wenige Minuten später stürzten der Chef der spanischen Sparte des Siemens-Konzerns, Agustín Escobar, seine Frau und seine drei Kinder im Alter von elf, sieben und vier Jahren zusammen mit dem Pilot des Hubschraubers in den eiskalten Hudson River.

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Joan Camprubí Montal, ein Angehöriger von fünf der Opfer des Hubschrauberabsturzes im Hudson River, steht am Samstag, 12. April 2025, vor einem Gedenkkranz in New York.
Joan Camprubí Montal, ein Angehöriger von fünf der Opfer des Hubschrauberabsturzes im Hudson River, steht am Samstag, 12. April 2025, vor einem Gedenkkranz in New York. AP Photo

Mehr als ein Jahr nach dem Unglück hat die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB die Ergebnisse ihrer Untersuchung veröffentlicht. Demnach fanden Ermittler Überreste mehrerer Gänse in den Rotorblättern des Hubschraubers.

Nach Angaben der Polizei kamen vier Menschen noch am Unfallort ums Leben, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Vogelschläge gehören zum Alltag der Luftfahrt, schwere Unfälle durch Gänse sind jedoch extrem selten. Gerade große Schwarmvögel wie Gänse können bei einem Aufprall erhebliche Schäden verursachen.

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