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China untersagt Manus-Gründern Ausreise nach Meta-Übernahme des KI-Start-ups

ARCHIV: Meta-Logo auf der Technologiemesse Vivatech in Paris am 14. Juni 2023.
ARCHIV - Das Meta-Logo ist am 14. Juni 2023 auf der Technologiemesse Vivatech in Paris zu sehen. Copyright  (AP Photo/Thibault Camus, File
Copyright (AP Photo/Thibault Camus, File
Von Pascale Davies
Zuerst veröffentlicht am
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Beobachter feiern Manus bereits als Chinas nächste DeepSeek-Variante. Das Start-up verspricht, sein KI-Agent könne Immobilien kaufen, Games programmieren, Aktien analysieren und Reisen planen.

China hindert den Chef eines Start-ups für künstliche Intelligenz an der Ausreise, nachdem das Unternehmen von Meta übernommen wurde, berichtet ein Medium.

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Dem Geschäftsführer von Manus, Xiao Hong, und dem Chefwissenschaftler, Ji Yichao, haben die Behörden mitgeteilt, sie dürften China nicht verlassen, solange Aufsichtsbehörden die Übernahme prüfen. Das berichtete die Financial Times (Quelle auf Englisch).

Meta kündigte im Dezember an, Manus übernehmen zu wollen, um die eigene KI-Entwicklung zu stärken. Manus sorgte in der Tech-Szene für Aufsehen, als das Start-up nach eigenen Angaben die „weltweit erste vollständig autonome KI“ vorstellte.

Beobachter tauften das Unternehmen bereits „Chinas nächstes DeepSeek“. Sein KI-Agent könne Immobilien kaufen, Videospiele programmieren, Aktien analysieren und Reisen planen, hieß es.

Der Gründer von Manus sagte im vergangenen Jahr in einem Video, es handle sich um mehr als „nur einen weiteren Chatbot oder Workflow ... Es ist ein vollständig autonomer Agent“.

Kurz nach der Bekanntgabe der Übernahme im Dezember kündigte Chinas Handelsministerium eine Prüfung an. Die Behörde wolle klären, ob das Geschäft mit chinesischen Gesetzen und Vorschriften vereinbar ist.

Hong erklärte, der Schritt ermögliche es dem Unternehmen, „auf einer stärkeren und nachhaltigeren Grundlage aufzubauen, ohne zu ändern, wie Manus arbeitet oder wie Entscheidungen getroffen werden“.

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