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Jeff Bezos und Europas KI-Offensive: das Wichtigste zu VivaTech 2026

Archivbild: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron macht ein Selfie mit Romain Afflelou, Chef von Cosmo Connected, der einen vernetzten Motorradhelm bei VivaTech präsentiert.
Archiv: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron macht auf der Techmesse VivaTech ein Selfie mit Romain Afflelou, Chef von Cosmo Connected, und dessen Smarthelm. Copyright  Sarah Meyssonnier/Pool via AP
Copyright Sarah Meyssonnier/Pool via AP
Von Pascale Davies
Zuerst veröffentlicht am
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Euronews wird auf der Technologiekonferenz vertreten sein, die in diesem Jahr ihre zehnte Ausgabe feiert.

Paris öffnet offiziell seine Tore für die Tech-Elite und aufstrebende Start-ups: Am Mittwoch startet die Technologiemesse VivaTech.

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Von Auftritten von Jeff Bezos und Yann LeCun bis zu Debatten über Künstliche Intelligenz und technologische Souveränität – das sind die wichtigsten Punkte der Ausgabe 2026.

VivaTech feiert zehnjähriges Jubiläum

VivaTech feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag mit einem kostenlosen Event am Sonntag, das die Champs-Élysées in eine Flaniermeile für Roboter, Mobilität der Zukunft und Innovation aller Art verwandelt hat.

Das Publikumsfest ist nicht das einzige Angebot: Am Samstag, 20. Juni, gehört auch das Messegelände ganz dem allgemeinen Publikum, das dort die Ausstellung erkunden kann.

Zum Jubiläum hat VivaTech außerdem seinen Namen geändert – zuvor hieß das Event Viva Technology.

Die Veranstalter erklären, der neue Name spiegele wider, wie sich die Messe in den vergangenen zehn Jahren entwickelt habe. Aus einem einfachen Branchentreffen sei eine echte „VivaTech-Generation“ entstanden: eine globale Community aus Unternehmern, Start-ups, Investoren, Vordenkern, Staaten und Studierenden, die alle der Wunsch verbindet, zu innovieren, zusammenzuarbeiten und die Welt von morgen zu gestalten.

Hauptrednerinnen und -redner

Zu den Gästen zählen einige der bekanntesten Namen aus Tech und Wirtschaft, darunter Prometheus-Co-CEO Jeff Bezos, einer der sogenannten Vordenker der KI, Yann LeCun, Mistral-AI-Chef Arthur Mensch, OpenClaw-Gründer Peter Steinberger und LVMH-Konzernchef Bernard Arnault.

Archivbild: Yann LeCun spricht auf der VivaTech-Messe in Paris, Frankreich, Mittwoch, 14. Juni 2023. VivaTech ist eine jährliche Technologiekonfe
Archivbild: Yann LeCun spricht auf der VivaTech-Messe in Paris, Frankreich, Mittwoch, 14. Juni 2023. VivaTech ist eine jährliche Technologiekonfe AP Photo/Thibault Camus

Auch die Politik ist zahlreich vertreten, darunter Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger, Indiens Premierminister Narendra Modi und die für Digitalthemen zuständige EU-Kommissionsvertreterin Henna Virkkunen.

Schwerpunkte

Die viertägige Konferenz dreht sich vor allem um Künstliche Intelligenz. Weitere Schwerpunkte sind Souveränität und Ethik, Cybersicherheit, Mobilität, Gesundheit und Langlebigkeitsforschung sowie Greentech.

Wie jedes Jahr stellt VivaTech ein Partnerland in den Mittelpunkt – diesmal ist es Deutschland. Neu ist ein KI-Partnerland: Indien. Die Wahl knüpft an den AI Impact Summit in Delhi und das französisch-indische Innovationsjahr an.

Besucherinnen und Besucher auf der VivaTech-Messe am Mittwoch, 11. Juni 2025, in Paris
Besucherinnen und Besucher auf der VivaTech-Messe am Mittwoch, 11. Juni 2025, in Paris File- AP Photo/Michel Euler

In diesem Jahr ist zudem ein Thementag des European Centre for AI Excellence geplant, einer von VivaTech und dem Weltwirtschaftsforum initiierten Plattform für die Debatte über KI in Europa.

Euronews moderiert mehrere dieser Diskussionsrunden auf dieser Bühne, darunter ein Panel zur Langlebigkeitsforschung mit Delphine Viguier-Hovasse von L’Oréal und Pauline Adam-Kalfon von PwC.

Die Journalistinnen und Journalisten von Euronews liefern außerdem fortlaufend die neuesten Informationen von der Konferenz.

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