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Apple stellt faltbares „iPhone Ultra“ am neunten September vor

ARCHIV – John Ternus, Vizepräsident für Hardware-Entwicklung bei Apple, bei einer Veranstaltung am Dienstag, 30. Oktober 2018, in Brooklyn, New York.
ARCHIV: John Ternus, Apples Hardware-Chefingenieur, bei einer Veranstaltung am Dienstag, 30. Oktober 2018, im New Yorker Bezirk Brooklyn. (AP Photo/Bebeto Matthews, Archiv) Copyright  AP Photo
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Von Jonathan Benton
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Neuer Apple-Chef John Ternus stellt erstes Falt-Smartphone des Konzerns vor, ab Jahresende im Handel, Preis ab 2.200 Euro.

Apple stellt am neunten September sein neuestes iPhone vor. Branchenkreise rechnen damit, dass es sich um ein faltbares Modell mit dem Namen „iPhone Ultra“ handelt.

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Für den Technologiekonzern ist es der erste Einstieg in den Markt für faltbare Smartphones. Das neue Gerät besitzt zwei Bildschirme: innen einen 19,8-Zentimeter-Bildschirm, der sich wie ein Buch aufklappen lässt, außen ein 13,5-Zentimeter-Display für die normale Smartphone-Nutzung.

Das Gerät bietet zudem vier Kameras: zwei auf der Rückseite, eine im Inneren und eine Selfie-Kamera auf der Frontseite.

Im iPhone Ultra soll außerdem Apples neuer Prozessor A20 Pro stecken. Er gilt als 18 Prozent schneller und soll 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als der Vorgänger A19 Pro. Der Chip dürfte auch in den kommenden High-End-Modellen iPhone 18 Pro und Prox Max zum Einsatz kommen.

Gerüchte sprechen zudem von asymmetrischen Geräteecken. Frühere Leaks von Displayschutzfolien zeigten links rechtwinklige Kanten und rechts abgerundete Ecken.

Samsung dominiert derzeit den Markt für faltbare Smartphones. Konkurrenten wie Huawei, Google und Motorola bieten jedoch bereits mehrere Alternativen.

Analysten glauben, dass Apple den Markt mit dem iPhone Ultra bis Jahresende schnell anführen wird. Das Unternehmen sieht sich gut vorbereitet, denn es liefert seit Jahren ausgereifte Software für Mehrfenster-Ansichten und große Displays auf iPads und anderen Geräten.

Die Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC) rechnet im ersten Jahr mit mehr als zehn Millionen verkauften Geräten. Das Basismodell soll zwischen 2.200 und 2.500 Euro kosten, Varianten mit mehr Speicher zwischen 2.600 und 3.000 Euro.

Die Präsentation markiert für Apple zudem einen wichtigen Einschnitt. Erstmals tritt der designierte CEO John Ternus öffentlich auf und führt durch die Veranstaltung.

Der bisherige Senior Vice President für Hardware-Entwicklung übernimmt offiziell am ersten September die Leitung von Tim Cook, der sein Amt abgibt.

Vorgestellt werden voraussichtlich auch die Apple Watch Series 12 und Apple Watch Ultra, das iPad mini 8, die AirPods Pro sowie Updates für Apple TV und den HomePod mini.

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