Europa News
Nach Attacke in französischer Moschee: Mutmaßlicher Täter stellt sich
Der verdächtige Täter sei laut französischer Polizei identifiziert worden und habe sich in Italien gestellt. Französische Politiker verurteilten die Tat als islamfeindlich und betonten die Religionsfreiheit in Frankreich. Hunderte demonstrierten in Paris.
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Proteste gegen Verbot von Pride-Veranstaltungen in Ungarn
Demonstranten blockierten den Verkehr in Budapest, um erneut gegen das neue Gesetz zum Verbot von LGBTQ+ Pride-Veranstaltungen zu protestieren. Nach Ansicht von Kritikern ist es ein weiterer Angriff der Regierung auf die Rechte der ungarischen LGBTQ+-Gemeinschaft.
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Proteste in Buenos Aires eskalieren wegen Mileis Wirtschaftsreformen
In Buenos Aires kam es zu Zusammenstößen, als Demonstranten, die sich gegen die Wirtschaftspolitik von Präsident Milei, einschließlich der Rentenreformen, aussprachen, auf die Polizei trafen, die mit Tränengas reagierte und Zugangsbeschränkungen zu Stadien für die Beteiligten verhängte.
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Studenten aus ganz Serbien marschieren zur Kundgebung am 15. März
Studenten aus ganz Serbien sind auf dem Weg nach Belgrad, um dort an einer Großdemonstration gegen Präsident Vučić teilzunehmen, die durch den tödlichen Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad im November ausgelöst wurde.
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Zusammenstöße in Argentinien während der Proteste von Rentnern
Demonstranten in Buenos Aires gerieten mit der Polizei aneinander, während sie höhere Renten forderten und sich gegen die Sparmaßnahmen von Präsident Milei wandten, die Kürzungen von Subventionen, Entlassungen und Rentenstopps umfassen.
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Zorn und Gewalt in Athen wegen Zugkatastrophe von 2023
Der Zorn über die Zugkatastrophe von 2023 hat in Athen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen geführt. Demonstranten fordern Aufklärung und politische Verantwortung. Den Unruhen war ein Misstrauensantrag vorausgegangen. Die Regierung erwartet, dass sie die Abstimmung am Freitag überstehen wird.
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Demonstranten in Bukarest fordern schnelle Neuwahlen
In der rumänischen Hauptstadt waren Beobachtern zufolge rund 10.000 Menschen unterwegs. Das Verfassungsgericht des EU-Landes hatte die erste Runde der Präsidentschaftswahl für ungültig erklärt. Das Land gilt als politisch tief gespalten.