Welt
Wasserknappheit: Muss Teheran evakuiert werden?
Der Iran kämpft mit einer der schwersten und längsten Dürreperioden der letzten Jahrzehnte. Ein starker Rückgang der Niederschläge, abnehmende Staudammreserven und die zunehmende Abhängigkeit von Grundwasserressourcen bringen das Land und insbesondere die Metropole Teheran an den Rand einer Krise.
The Road To Green
Können die europäischen Landwirte den Wasserkreislauf retten?
Mit Unterstützung von The European Commission
Jedes Jahr sind 30 % der EU mit Wasserknappheit konfrontiert, während weniger als 40 % der Wasserläufe in einem guten oder sehr guten ökologischen Zustand sind. Die Landwirtschaft ist sowohl Opfer als auch Mitverursacher des gestörten Wasserkreislaufs in der EU.
The Road To Green
Wassereffiziente Landwirtschaft: 5 Tipps, um Wasser zu sparen (und wie die EU helfen kann)
Mit Unterstützung von The European Commission
In südlichen EU-Ländern wie Griechenland, Spanien und Italien fließt der größte Teil des Süßwassers in die Landwirtschaft — und Dürren werden immer häufiger. Hier sind fünf konkrete Möglichkeiten für eine intelligentere Bewässerung und wie Europa diesen Wandel unterstützt.
Europeans' Stories
Dürre und Zweifel: Kann Europa den durstigen Mitgliedstaaten helfen?
Griechenland erlebt das vierte Jahr in Folge Dürre. Der Wassermangel beeinträchtigt Verbraucher und Wirtschaftssektoren, vor allem die Landwirtschaft. Machen die nationalen Behörden und die EU genug, um zu helfen? Wir haben uns in den Norden des Landes aufgemacht, um das herauszufinden.
Modern Nomads
Kasachstan eröffnet Institut zur Erforschung des Kaspischen Meeres
Mit Unterstützung von MDQ
In dieser Episode von Modern Nomads richten wir unseren Blick auf das Kaspische Meer. Dieser regionale Schatz, den sich fünf Anrainerstaaten – Russland, Aserbaidschan, Iran, Turkmenistan und Kasachstan – teilen, sieht sich mit einem kritischen Rückgang des Wasserspiegels konfrontiert.
Welt
Gegen Trockenheit: Vom kargen Landstrich zur lebendigen Feuchtwiese
Im Zeitalter der globalen Erwärmung scheint es trotz allem Hoffnungsschimmer zu geben. Die Bürger von Kiskunmajsa in Ungarn haben bewiesen, dass mit enthusiastischer Zusammenarbeit und Beharrlichkeit selbst die Verödung von Landschaften aufgehalten werden kann.