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Sri Lanka erlässt Visagebühren für Touristen aus über vierzig Ländern

Sri Lanka streicht Visagebühren für Touristinnen und Touristen aus vielen europäischen Ländern
Sri Lanka streicht Visa-Gebühren für Touristinnen und Touristen aus vielen europäischen Ländern Copyright  Brian Kyed/Unsplash
Copyright Brian Kyed/Unsplash
Von Dianne Apen-Sadler
Zuerst veröffentlicht am
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Ab dem 25. Mai kostet dich ein Aufenthalt von bis zu 30 Tagen im Land keinen Cent.

Von wildreichen Nationalparks und UNESCO-Welterbestätten über Traumstrände bis hin zu Wanderwegen: Sri Lanka bietet Touristinnen und Touristen viel Abwechslung. Egal, ob Sie am liebsten am Strand entspannen oder jeden Tag mit Aktivitäten füllen.

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Auch finanziell wird der nächste Trip auf die „Perle des Indischen Ozeans“ attraktiver: Sri Lanka hat die Visumgebühren für Reisende aus vierzig Ländern gestrichen.

In Europa profitieren Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus Österreich, Belarus, Belgien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Russland, Spanien, Schweden, der Schweiz, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. Sie erhalten das Visum kostenlos. Es gilt dreißig Tage.

Auf der Liste stehen außerdem Reisende aus China, Indonesien, Thailand und den USA. Für Gäste aus Staaten wie den Malediven, den Seychellen und Singapur entfallen die Gebühren schon länger.

Wichtig: Die elektronische Reisegenehmigung bleibt Pflicht, sie kostet nur nichts mehr. Reisende müssen sie vor der Einreise online beantragen (Quelle auf Englisch).

Die neuen Regeln gelten seit dem 25. Mai. Wer seinen Antrag früher gestellt hat, bekommt bereits gezahlte Gebühren nicht zurück.

Sri Lanka: Was Reisende erleben können

Geschichtsinteressierte finden in Sri Lanka zahlreiche UNESCO-Welterbestätten, etwa die heilige Stadt Anuradhapura, die Felsenfestung Sigiriya und die Altstadt von Galle.

Wer Landschaften liebt, erkundet den Pekoe Trail. Die rund 300 Kilometer lange Route gibt es seit 2023. Sie führt durch das zentrale Hochland, vorbei an Teeplantagen und kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Auch Tierfans kommen auf ihre Kosten: Im Udawalawe-Nationalpark leben Elefanten, im Yala-Nationalpark Leoparden. Mit der richtigen Reisezeit lassen sich vor der Küste zudem Wale beobachten.

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