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Tod im Exil: Tadschikischer Oppositioneller in Istanbul erschossen

Tod im Exil: Tadschikischer Oppositioneller in Istanbul erschossen
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Ein führender Oppositionspolitiker aus der zentralasiatischen Republik Tadschikistan ist in der türkischen Metropole Istanbul auf offener Straße erschossen worden.

Türkischen Zeitungs- und Agenturberichten zufolge wurde der 47-jährige Umarali Kuwatow durch einen gezielten Schuss in den Kopf getötet.

Nach längeren Aufenthalten in Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten lebte Kuwatow in der Türkei im Exil. In seiner Heimat wurde er wegen verschiedener Delikte gesucht.

In der früheren Sowjetrepublik Tadschikistan waren am vergangen Wochenende Parlamentswahlen abgehalten worden.

Dabei festigte der autoritär regierende Präsident Emomali Rachmon seine Macht.

Der Rachmon nahestehenden Volksdemokratischen
Partei wurden von der Wahlkommission 65,2 Prozent der Stimmen zugesprochen.

Die OSZE kritisierte die Wahl in dem verarmten Land als undemokratisch.

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