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Überschwemmungen: Myanmar bittet Welt um Hilfe

Überschwemmungen: Myanmar bittet Welt um Hilfe
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Das von schweren Überschwemmungen heimgesuchte Myanmar hat die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Das Land benötigt für mehr als 200.000 Menschen Lebensmittel, Notunterkünfte und Kleidung.

US-Außenminister John Kerry kündigte an, die Vereinigten Staaten würden Hilfsgüter für die Betroffenen bereitstellen.

Viele der betroffenen Gebiete sind für Helfer nur schwer erreichbar. Zu den Notstandsgebieten gehört u.a. der Rakhaing-Staat im Westen des Landes. Rund 140.000 Menschen haben dort ihre zu Hause verloren.

Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi besuchte unterdessen Hochwasseropfer in der Nähe der Hauptstadt Rangun. Sie übergab Hilfsmittel und sprach mit den Menschen in den Notunterkünften.

Mindestens 60 Menschen starben bislang durch das Hochwasser.

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