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Vater von Mordopfer will Waffenlobby entmachten

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Vater von Mordopfer will Waffenlobby entmachten
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Der Vater der getöteten US-Fernsehjournalistin Alison Parker hat der Waffenlobby während einer Kundgebung in Washington den Kampf angesagt. Andy

Der Vater der getöteten US-Fernsehjournalistin Alison Parker hat der Waffenlobby während einer Kundgebung in Washington den Kampf angesagt. Andy Parker betonte, zu viele Kongressabgeordnete seien zu eng mit Waffenvereinigungen wie der National Rifle Association verbunden.

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Andy Parker & MarkWarner</a> at rally w/ families of gun violence. <a href="https://twitter.com/hashtag/WhateverItTakes?src=hash">#WhateverItTakes</a> <a href="https://twitter.com/Everytown">Everytown AshleyCech</a> <a href="https://twitter.com/MomsDemand">MomsDemand pic.twitter.com/YeaoIaqNWH

— Tom Williams (@pennstatetom) 10 Septembre 2015

“Es ist falsch, dass wir es nicht mit der Waffenlobby aufnehmen können. Wir können, wir müssen und wir werden”, so Parker. “Deshalb habe ich nach dem Mord an meiner Tochter vor zwei Wochen im Fernsehen gesagt, dass wir alles tun müssen, um dieses Problem zu beheben”, sagte er.

Seine Tochter Alison und ihr Kameramann waren am 26. August während eines Live-Interviews für einen Lokalsender im US-Bundesstaat Virginia erschossen worden. Der Schütze, ein ehemaliger Arbeitskollege der Getöteten, beging nach der Tat Selbstmord.

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