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Wahlen bei der FIFA - oder: "Rote Karte" für einen lästigen Gegenkandidaten

Wahlen bei der FIFA - oder: "Rote Karte" für einen lästigen Gegenkandidaten
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Die FIFA sucht einen Nachfolger für den allmächtigen Präsidenten Joseph Blatter. Doch wehe, einer könnte ihm gefährlich werden. Chung Mong-Joon aus Südkorea will gegen Blatter antreten – und soll nun vom Fußball-Weltverband gesperrt werden – für 15 Jahre.

Hintergrund der Sperre sei ein Fonds, den Chung auflegen wollte, um den Fußball weltweit zu fördern. Er soll versucht haben, Stimmen für Südkoreas WM-Bewerbung 2022 zu kaufen. Chung hält das für vorgeschoben und glaubt, man wolle ihn kaltstellen.

Sein Vorgehen sei aber im Einklang mit den damaligen FIFA-Regeln geschehen, betonte Chung. Der Fall sei 2010 zu den Akten gelegt und erst jetzt nach seiner Kandidatur für das FIFA-Spitzenamt neu aufgerollt worden.

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